Superhot VR – Matrix-Momente für Jedermann :D

Mit der linken Hand wirfst du ein Cocktailglas auf einen drei Meter entfernt stehenden Angreifer, mit der Rechten einen Aschenbecher auf einen anderen. Beide Gegner zersplittern in Zeitlupe, während du in der Luft nach der Pistole von Kristallgegner 1 greifst, die auf dich zugeflogen kommt. Du weichst elegant zwei auf dich zufliegenden Kugeln aus und wehrst eine dritte mit dem Lauf deiner gerade ergatterten Waffe ab. In einer fließenden Bewegung feuerst du auf einen dritten Gegner, der dich von weiter hinten mit Geschossen eindeckt. Seine letzte Kugel fliegt knapp an deinem Kopf vorbei. Die Splitter der ersten beiden Angreifer sind noch nicht mal am Boden angekommen.

Monitore, wir lieben euch trotz Virtual Reality!

Auch nach über einem halben Jahr versetzt die Oculus Rift mich ins Staunen. Aber dieser Beitrag ist keine weitere Liebeserklärung an die Virtual Reality, sondern ein erstes Fazit dazu. Denn auch ich habe gemerkt: VR bringt den Nutzer zum Staunen und zum Schwärmen – aber sie hat ihre Grenzen. Und auch die „Monitor“-Spiele haben weiterhin ihre Berechtigung.

Faszinierende VR-Erfahrung – Nefertaris Grabkammer

Stell dir vor, du stehst in einem dunklen, feucht-kühlen Raum mit Felswänden. Hinter dir führt eine steinerne Treppe nach oben, du hörst den Wind durchziehen. Die Wände der Kammer sind bunt mit Hieroglyphen und altägyptischen Motiven bemalt, beleuchtet nur von einer hell flackernden und laut knisternden Öllampe auf einem Absatz an der Wand. Ein paar Meter weiter siehst du eine Treppe, die durch den Fels weiter nach unten führt.

Beat Saber VR – Lichtschwert trifft Guitar Hero :D

Beat Saber ist ein rhythmisches Bewegungsspiel, das eine VR-Brille voraussetzt (Oculus Rift, HTC Vive oder Windows Mixed Reality). Es geht darum, mit Lichtschwertern im Takt der Musik Würfel zu zerschlagen. Das klingt primitiv, macht aber richtig Spaß! In diesem Beitrag stelle ich das neue Spiel vor und es gibt ein Gameplay-Zappelvideo :D

Virtual Reality mit der Oculus Rift

Black Friday, Cyber Monday, Christmas Sale – Schlagworte, die alle Jahre wieder wenige Wochen vor Weihnachten auftauchen und eines gemeinsam haben: Die Geldbörse ist in arger Gefahr! Ich konnte diesmal nicht widerstehen und habe mir die Oculus Rift gekauft, eine Virtual Reality-Brille, die – Achtung, Spoiler – virtuelle Realitäten simuliert. An solchen Spielereien habe ich spätestens seit Tad Williams Otherland-Saga großes Interesse. Bislang hatte ich allerdings nie die Gelegenheit, selbst so eine Brille auszuprobieren. Daher traf mich die Wucht in 3D nun vollkommen unvorbereitet :D Selbstverständlich folgt nun auch ein erster Erfahrungsbericht. Nur so viel sei im Voraus gesagt: Seit Lieferung der Brille letzten Montag hatte ich leider keine „Zeit“ mehr, um Assassins Creed Origins weiterzuspielen.. >_>