Mit Luminar verpasst du deinen Fotos den WOW-Effekt

Kennst du das auch, wenn du irgendeine Wahnsinns-Landschaft vor dir hast und du komponierst ein tolles Bild mit Drittel-Linien und Tiefe – aber zu Hause am Rechner kommen die Farben, Kontraste und die Tiefe und Klarheit der Landschaft nicht rüber. Es fehlt der „Spirit“ des Bildes, das Gefühl, das du hattest, als du dort standest und dachtest: Wow, das hier muss ich jetzt für immer festhalten! Genau das möchtest du ja hinterher auch im Foto haben. Der Unterschied ist dann ungefähr so:

Also ich kenne das und hasse es. Immerhin sind Fotos das einzige, was dir handfest aus dieser Situation erhalten bleibt. Vielleicht wolltest du das Foto auch gerahmt aufhängen oder, wie ich, auf deiner Website zeigen. Da ist es einfach enttäuschend, wenn das Foto nicht die Wucht entfaltet, die das Motiv ja hatte.

Ich habe das Problem mit der Fotobearbeitungssoftware Luminar jetzt für mich gelöst. Dieses Programm stelle ich dir in diesem Beitrag vor. Nachfolgend gibt es ein Video, in dem ich dir einige Funktionen des Programms zeige und du siehst dann, warum mir das Programm so gut gefällt – nämlich wegen der Wow-Effekte an den Bildern :D

Unten drunter bekommst du dann noch weitere Infos zur Bildbearbeitung, Luminar und den kostenlosen Testversionen. Außerdem gibt es ein paar weitere Vorher-Nachher-Bilder :D

Warum Kamera-JPGs oft nicht gut aussehen

Wenn du nicht gerade eine 80 €-Billigknipse nutzt, ist der Kamera bei kraftlosen JPGs in der Regel kein Vorwurf zu machen. Die Kamera weiß ja nicht, was uns an einem bestimmten Motiv so gut gefällt. Sie hat ihre eingestellten Parameter und interpretiert damit ein Bild aus den Lichtinformationen, die auf ihren Sensor treffen.

Dabei versucht sie, ein möglichst ausgewogenes Bild auszugeben. Es soll möglichst wenig Bildrauschen geben, alles soll möglichst scharf sein – obwohl ja auch manchmal auch ein Weichzeichner besser ist, manchmal aber eben eher die Details, und sie versucht, die Farben richtig zu interpretieren (Weißabgleich), obwohl sie gar nicht versteht, was nun genau im Bild wirklich weiß ist.

Wir sind schlau genug, um ein weißes Haus als „weiß“ zu erkennen, auch wenn es gerade von der Abendsonne in einem orange-gelben Licht erscheint. Für die Kamera ist das dann aber eben ein orange-gelbes Haus, und schon gibt es einen Farbstich, weil die Kamera nicht weiß, woran sie die Farben festmachen soll.

Das Problem: Manuelles RAW-Entwickeln ist sehr zeitaufwändig

Also ist oft Handarbeit notwendig, wenn wir aus einem Bild genau das rausholen wollen, was uns vor Ort so gut gefallen hat. JPG-Bilder lassen sich nachträglich zwar mit Qualitätsverlust noch justieren, besser ist da aber das RAW-Format. Es enthält die Rohdaten und damit alle Bildinformationen, die die Kamera aufgenommen hat, bevor sie daraus selbst ein JPG interpretiert. Damit hast du viel mehr Möglichkeiten, beim „Entwickeln“ ohne Qualitätsverlust die meisten Werte selbst einzustellen.

Ausgabe als JPG: Kamera interpretiert aus den aufgenommenen Informationen ein Bild.
Speichern als RAW plus manuelle Entwicklung: Wir übernehmen die Interpretation selbst!

Nun kommen wir aber zum Kern der Sache. Das manuelle Entwickeln kann sehr zeitaufwändig sein. Du hast zahlreiche Möglichkeiten, ein Bild nachträglich zu bearbeiten, und es ist wirklich nicht einfach, mit all diesen Möglichkeiten das Bild am Ende so hinzubekommen, wie du das Motiv „vor Ort“ gesehen hast, oder wie du es dir eben vorstellst. Hängt aber natürlich auch von den persönlichen Erfahrungen ab.

Ich habe eine Weile lang mit Affinity Photo, einer kostengünstigen Alternative zu Photoshop, entwickelt. Aber hier macht man alles komplett manuell, und wenn man eine halbe Stunde rumprobiert hat und am Ende immer noch nicht mit dem Ergebnis zufrieden ist, dann schlägt das auf die Motivation >.< Schon während des letzten Urlaubs in Marokko dachte ich daher mit Grauen daran, später Hunderte Bilder durchgehen und die meisten davon per manueller RAW-Entwicklung nochmal anfassen zu müssen.

Es war an der Zeit, mal nach einer besseren Möglichkeit zur RAW-Entwicklung zu schauen. Nach einem Programm, das Arbeit abnimmt und dabei unterstützt, am Ende richtig tolle Bilder zu bekommen.

Platzhirsch in der RAW-Bildentwicklung und Bildverwaltung ist Adobe Lightroom. Ich habe das Gefühl, dass kein Weg daran vorbeiführt, wenn man Profifotograf ist und mit seinen Fotos Geld verdient.

Das Problem für alle anderen ist: Lightroom ist nicht gerade günstig! Es kostet 12 € monatlich und ist also nur als Abo erhältlich. Das ist für alle, die Fotografie als Hobby betreiben, einfach ärgerlich, genau wie auch das Abo für Photoshop (deswegen die Affinity-Alternative :D). Für ein paar wenige Fotos pro Monat plus ein- oder zweimal im Jahr Urlaubsbilder lohnt sich das einfach nicht.

Alternative zu Lightroom: Luminar

Also suchte ich nach einer Alternative zu Lightroom – ohne Abomodell. Davon gibt es einige, denn der Markt hat erkannt, dass nicht jeder mit einer Kamera in der Hand Profi ist, aber trotzdem gerne Bilder entwickeln möchte :D

Im Rennen waren bei mir ACD See und Skylum Luminar. ACDSee hatte ich schon vor 15 Jahren mal gekauft und dabei irgendwelche negativen Gefühle in Erinnerung, kann aber nicht mehr festmachen, was genau. Ist vermutlich mittlerweile auch längst behoben.

Beide Programme können RAW-Entwicklung und haben eine Bildverwaltung integriert. Und bei beiden kauft man eine lebenslang gültige Lizenz, anstatt ein Abo zu bezahlen – und im Preis nehmen sie sich nicht viel: Beide sind ab rund 70 € zu haben.

ACDSee klang wegen seiner zahlreichen Tagging- und Bildverwaltungsmöglichkeiten interessant und verfügt auch über eine Gesichtserkennung. Das Programm kann also Personen unterscheiden, so dass es einfach ist, sich alle Bilder einer Person anzeigen zu lassen.

Aber ich suche ja in erster Linie nach einem fähigen Bildbearbeitungsprogramm. Und da präsentierte sich Luminar einfach besser. Schon auf der Vorstellungsseite von Luminar sieht man viele Vorher-Nachher-Effekte, die man mit nur einer einzigen Einstellung schon erzielen kann. Denn darum geht es ja: Komplexe Arbeitsschritte vereinfachen und schneller bessere Ergebnisse bekommen.

Darüber hinaus nutzt Luminar KI-Algorithmen zur Motiverkennung, so dass sich im Vergleich zu Photoshop oder Affinity viele Arbeitsschritte enorm verkürzen lassen. Es gibt etwa einen „Sky Enhancer“, bei dem sich mittels Schieberegler der im Bild erkannte Himmel gezielt besser hervorheben lässt.

Luminar kostenlos testen

Das klingt für mich nach interessanten zukünftigen Möglichkeiten, und deswegen lud ich mir die kostenlose 14-Tage-Testversion von Luminar 3 runter. Die Testversion findest du oben im Menü verlinkt.

Die regulär gekaufte Vollversion bietet als letzte Reißleine zusätzlich eine 30-Tage Geld-zurück-Garantie. Nach wenigen Tagen mit intensiver Einarbeitung kaufte ich die Vollversion, weil ich über das Testen schon weit hinaus war und mehrmals einen Wow-Effekt beim Entwickeln erlebt hatte :D

Wichtiger Hinweis: Am 18. November 2019 kommt die neue Version, Luminar 4, raus. Ich würde jetzt, kurz vorher, nicht mehr Luminar 3 kaufen, sondern auf Luminar 4 warten. Aber du kannst von Luminar 3 trotzdem die Testversion runterladen oder die Geld-zurück-Garantie nutzen und damit einen Eindruck von der Software gewinnen. Luminar 4 ist eine Weiterentwicklung der Vorgängerversion und bietet ein paar Verbesserungen und neue Funktionen, funktioniert sonst aber gleich.

Das Interface von Luminar kurz erklärt

Luminar eignet sich für Anfänger und erfordert keine Vorkenntnisse in der Bildbearbeitung. Du solltest nur experimentierfreudig sein :D

Das Interface von Luminar ist sehr aufgeräumt – die Software ist nur dazu da, Bilder zu bearbeiten und zu organisieren. Du kannst keinen Text oder irgendwelche Formen hinzufügen und mal eben eine Collage oder sowas zu basteln, ist einfach nicht möglich (dafür empfehle ich dir den kostenlosen Webservice canva.com).

Die Schaltflächen am oberen Rand sind daher auch fast selbsterklärend. Du kannst dort etwa zwischen Einzelbildanzeige und Vorschaubild-Übersicht umschalten. In der Einzelbildanzeige, in der du dann auch deine Bilder bearbeitest, kannst du die Vorher-Nachher-Anzeige verwenden, um dein Resultat besser beurteilen zu können.

Du bekommst auch Zugriff auf die wenigen „Werkzeuge„, die es gibt: Zuschneiden, Klonen & Stempeln sowie Radieren (= Unerwünschtes aus dem Bild entfernen, zB. eine Stromleitung).

Oben rechts findest du drei Reiter: Bibliothek, Bearbeitung und Info. Unter Info sieht du Metadaten zum ausgewählten Bild, unter Bearbeitung bekommst du Zugriff auf die gesamten Bearbeitungsmöglichkeiten und unter Bibliothek öffnet sich ein Verzeichnisbaum, über den du bestimmte Bilder ansehen kannst.

So bekommst du mit Luminar super Bildergebnisse

Luminar bietet unzählige Bildeinstellungsregler an, darunter natürlich auch all die Standardeinstellungen wie Kontrast, Belichtung, Farbtemperatur usw. Es sind aber auch einige paar Kreativ-Einstellungen dabei, darunter AI-Algorithmen oder sowas wie „Bildleuchten“.

In Luminar 3 heißen diese Einstellungen „Filter“, was etwas missverständlich ist, denn die Farbtemperatur etwas ändern ist nicht wirklich das, was man unter einem Filter versteht. Mit diesen Filtern nehmen wir jedenfalls die Feineinstellungen vor.

Anfangs machte ich mit Luminar den Fehler, dass ich genauso arbeitete wie mit Affinity Photo zuvor: Ich setzte mich an diese Werte und versuchte damit, das Bild so hinzubekommen, wie ich es mir vorstellte. Diese manuelle Bearbeitung dauert aber nicht nur ewig, auch das Ergebnis war erwartungsgemäß schwach. Das Bild knallte einfach nicht richtig, im Gegenteil, irgendwie wirkte alles immer falscher, je mehr ich dran herumschraubte.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche vordefinierte „Luminar Looks“ (unterhalb des Vorschaufensters). Diese Looks enthalten bereits voreingestellte Filter mit bestimmten Einstellungen. Es gibt zB. Landschafts-Looks, Porträt-Looks, Essentials-Looks und noch mehr.

Der optimale Ablauf ist nun also: Du schaust dir an, welcher Look deiner Vorstellung des Bildes am nächsten kommt. Den nimmst du dann und führst an den Filtern nur noch eine Feinjustierung durch, bis das Ergebnis passt.

Dabei kannst du auch beliebig viele weitere zusätzliche Filter hinzufügen oder auch voreingestellte Filter ausschalten. Du hast mit den Filtern also komplett freie Hand, aber durch die Looks kannst du mit automatischen Voreinstellungen verschiedenste Möglichkeiten ausprobieren, bevor du dich an die Feinarbeit machst. Einen großen Teil der Arbeit hat dir der gewählte Look dann schon abgenommen.

Als ich das erstmal verstanden hatte, lief es deutlich besser. Und hier hatte ich meine Wow-Momente, durch die ich letztlich so überzeugt von Luminar bin.

Fortgeschrittene Retusche-Möglichkeiten

Neben den Filtern und den Looks, mit denen du schon sehr viel reißen kannst, gibt es auch weitere Möglichkeiten zur Bildbearbeitung, die du aber vermutlich nicht ständig brauchst.

Du kannst etwa maskieren und einen Filter dadurch nur auf einen bestimmten Bereich des Bildes setzen. Dieser Bereich lässt sich mit einem Pinsel selbst einzeichnen oder du kannst mit Verläufen arbeiten. Die Maskierung lässt sich auf jeden Filter anwenden.

Tipp: Setze Filter mehrmals ein, um verschiedene Bereiche unterschiedlich mit der gleichen Einstellung zu bearbeiten. Falls du bei einem Bild den Gesamt-Kontrast erhöhen möchtest, machst du das einfach mit einem Filter. Wenn du dann in einem kleinen Bereich noch mehr Kontrast willst, dann fügst du einfach einen weiteren Kontrastfilter hinzu und arbeitest hier dann mit der Maske.

Des Weiteren kannst du mit Luminar auch stempeln/klonen und damit einfache Retuschierungen vornehmen. Auch „radieren“ ist möglich: Das ist eine KI-Funktion, mit der du unerwünschte Objekte raus“radieren“ kannst. Das geht gut, wenn das zu entfernende Objekt von einem gleichförmigen Hintergrund umgeben ist. Du malst das Objekt einfach an und die KI berechnet dann den Hintergrund rein. Im Grunde also ein automatisierter Stempel.

Insgesamt bin ich mit diesen Spezialwerkzeugen nicht gut klargekommen. Die Bedienung ist zwar einfach, aber fast schon zu rudimentär – es gibt keine Undo-Option, bzw. sie ist ausgegraut! Für die normale Bearbeitung mit den Filtern und deren Schiebereglern gibt es ein Protokoll/Verlauf, so dass du alles jederzeit wieder rückgängig machen kannst. Aber nicht bei den Spezialwerkzeugen. Einmal einen falschen Pinselstrich gesetzt, kann er nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Das ist so ärgerlich und unglaublich, dass ich mich schon gefragt habe, ob das nur bei mir so ist. Man kann dann nur die Retusche fertigstellen und danach die Ebene, die neu dafür erstellt wird, löschen. Und von vorn anfangen. Leider dauert das Laden des Bildes in die Retusche-Ablage auch recht lange.

Immerhin kann man auch für diese Ebene eine Maske erstellen, so dass die restlichen Retuschen darauf nicht für die Katz waren.

Ich kann nur hoffen, dass das in Luminar 4 besser funktioniert.

Mit der Bildbibliothek Bilder organisieren

Beim ersten Start legst du deinen Standard-Bilderordner fest. Das ist vermutlich bei den meisten der Ordner „Bilder“. Luminar scannt den Ordner dann einmal und hat dann alle enthaltenen Bilder, auch aus Unterordnern, in seiner Bibliothek. Du kannst natürlich weitere Ordner hinzufügen oder auch Bilder für eine „schnelle Bearbeitung“ importieren, ohne erst einen Ordner hinzuzufügen.

In der Bibliothek kannst du dir deine Ordnerstruktur natürlich anzeigen lassen. Luminar zeigt dann alle Bilder eines Ordners und dessen Unterordner an. Anstatt der Ordnerstruktur kannst du aber auch Bilder nach Datum anzeigen lassen – es werden dann alle Bilder aus allen Ordnern aufgelistet, die du in einem Tag, Monat oder Jahr gemacht hast.

Darüber hinaus gibt es weitere Anzeigefilter: Favoriten, bearbeitete/unbearbeitete Bilder, Bilder, die mit einer bestimmten Farbe getaggt sind oder eine bestimmte Anzahl Bewertungssterne von dir bekommen haben.

Die Vorschaubild-Übersichten lassen sich übrigens ziemlich flüssig scrollen, obwohl die RAWs ja mit über 20 MB ziemlich groß sind. Trotzdem kann man schnell durch Hunderte Bilder scrollen und die Thumbnails werden immer schnell nachgeliefert. Das Öffnen von RAWs zur Bearbeitung dauert dann schon etwas länger, genau wie auch der Export eines fertig bearbeiteten Bildes. Die Anwendung von Filtern und Looks dagegen ist wieder ziemlich zügig, so dass die Bearbeitung flott vonstatten geht.

Mein Fazit zu Luminar

Obwohl stempeln/klonen und radieren sehr verbesserungswürdig sind, bin ich sehr froh über Luminar. Es hat mir sehr dabei geholfen, die Fotos so hinzubekommen, wie ich sie haben wollte – und zwar deutlich schneller als komplett von Hand.

Mehrmals hatte ich diese Wow-Momente, in denen ein Bild von jetzt auf sofort einfach atemberaubend wurde. Das hat mir viel Motivation gegeben, alle Bilder durchzugehen und mit ihnen herumzuprobieren.

Oder andersrum: Durch Luminar bin ich das nächste, nicht entwickelte Bild immer mit Freude angegangen, weil ich wusste: Da könnte ein wahrer Schatz herauskommen, während ich bei der komplett manuellen Entwicklung nur lustlos immer die gleichen Standardregler bewegen würde, in der Hoffnung, mit Dynamik, Kontrast, Belichtung und Weißabgleich schon genug zu erreichen.

Probieren muss man aber trotzdem gerade am Anfang sehr viel. Da fehlt noch das Gefühl dafür, welcher Look in welcher Situation gut funktioniert. Dabei werden sich dann zwangsläufig Lieblingslooks herausstellen, die du als Favorit markieren kannst (oder du speicherst deine selbst erstellten Looks).

Schwierig ist manchmal auch die Beurteilung, ob ein Bild nun übertrieben geworden ist. Ich versuche immer, mich an die Realität zu halten. Aber hin und wieder hat ein Look ein Bild auch so interessant gemacht, dass ich mal beide Augen zugedrückt habe, zB. hier – ich nenne es „Dreamland“ :D Das war in der Wüste, und die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Kamera-JPG und bearbeitetem JPG ^^

Der Preis von rund 70 € für Luminar ist finde ich absolut okay – immerhin kann man die Software dann so lange nutzen wie man möchte. Schade ist dabei natürlich, dass man Folgeversionen zusätzlich erwerben muss. In meinem Fall mit Luminar 3 ist es so, dass ich erstmal nicht auf Luminar 4 umsteige. Es gibt zwar viele Verbesserungen, aber da ich Luminar erst kürzlich gekauft habe, rechnet sich der Umstieg noch nicht. Vielleicht bin ich dann wieder bei Luminar 5 dabei :D

Ich hoffe, dir hat die Vorstellung von Luminar gefallen. Vielleicht ist das ja auch was für dich? Ausprobieren schadet ja nicht :D

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