Andy Weir – Der Marsianer

Gestrandet auf dem Mars – ganz allein! Dumm gelaufen, mag man da sagen. Genau das passiert dem Astronauten Mark Watney. Es gibt keinen Sauerstoff, es ist eiskalt, es gibt nicht genug zu essen. Weil der Mars ausgesprochen lebensfeindlich ist, muss er sich in dieser Robinson Crusoe-Geschichte einiges einfallen lassen, um nicht schnell zu sterben.

Rebecca Gablé – Das Lächeln der Fortuna

In der Mitte des 14. Jahrhunderts in England: Ein Earl wird wegen Verrats hingerichtet und seine Ländereien eingezogen. Der Sohn des früheren Earls steht auf einmal mittellos da und weiß nicht, wohin er sich wenden soll. Er beginnt ein neues Leben als Stallknecht – doch wie sollte es anders sein bei Gablé? Natürlich kommt er auch wieder in Kontakt mit der großen Politik in England ^^

Bernhard Hennen – Die Elfen

„Die Elfen“ ist ein richtig guter Fantasy-Roman mit Menschen, Elfen, Abenteuern, Liebe und Krieg. Wer keine Elfen im Sinne von Tolkiens Elben mag, der freut sich, dass das Buch aus der Sicht des derben Menschen Mandred geschrieben ist, der auch nicht besonders gut auf die zarten, langlebigen Elfen zu sprechen ist. Wer Elfen mag – wie ich, der kommt in diesem Buch nicht zu kurz ^^

Markus Heitz – Die Zwerge

Die nachfolgende Rezension hat Bommel geschrieben. Ich selbst habe das Buch bisher nicht gelesen, es steht aber auf meiner Liste, weil ich schon so viel Gutes gehört habe. Ich freue mich, dass ich Bommel (mit Waffengewalt, harrharr) überzeugen konnte über dieses Buch zu schreiben. Seit er in Kontakt mit den Zwergen ist, schwärmt er btw. immer wieder gerne davon, selbst die Doppelaxt zu schwingen… Und jetzt hat Bommel das Wort.

Thomas Harris – Das Schweigen der Lämmer

Hannibal Lecter ist einer der bekanntesten fiktiven Psychopathen. Er war selbst bis zu seiner Verhaftung wegen Mordes an neun Menschen praktizierender Psychiater und verfügt über große Intelligenz. Daher kann er vielleicht bei der Aufklärung an einer Mordserie helfen. Eine junge FBI-Agentin soll ihn befragen.

Donna W. Cross – Die Päpstin

Ingelheim, zur Zeit der Karolinger im 9. Jahrhundert: Lesen und schreiben ist noch nicht allzu weit verbreitet und Bildung ist den meisten Menschen fremd. Dafür sitzt der alte, heidnische Glaube noch in den Köpfen der Menschen. Ein leicht fanatischer Priester versucht, seine Schäfchen mit Strenge zu Zucht und Ordnung zu erziehen. Doch er bekommt eine Tochter, die sich selbst nicht an die Gepflogenheiten hält und nicht vorhat, die den Frauen zugedachte Rolle zu spielen.

Margaret George – Helena genannt die Schöne

„Helena, genannt die Schöne“ ist der 3. oder 4. Roman, den ich zum Thema Trojanischer Krieg (überliefert als Homers Ilias) gelesen habe und es ist immer wieder interessant, wie die Personen – die ja immer gleich sind – in allen Büchern unterschiedlich dargestellt werden. Homers Ilias ist eine der ältesten Geschichten der Menschheit und stammt aus der Zeit Jahrhunderte vor Christi Geburt. Es geht um Helena, die Königin von Sparta, die mit einem jungen Prinzen in dessen Heimatstadt Troja flieht und damit einen Krieg zwischen Griechen und Trojanern auslöst.