Fragebögen – immer wieder ein Spaß

Meine Uni hat mir gestern ein Schreiben zugeschickt, in Farbe und bunt und mit ausgedruckter Unterschrift des Universitätsrektors! Sie bittet darum, sich einen Augenblick (20 Minuten) Zeit zu nehmen, um an der Absolventenbefragung des Wintersemesters 2013/14 und Sommersemesters 2014 teilzunehmen. Hä? – mag man sich denken. Haben wir nicht fast schon 2016? Ja, in der Tat! Aber für eine Umfrage ist es wohl nie zu spät. Man möchte eruieren, wie „kompetenzbildend“ das Studium war. Ich habe im März 2014 meine Bachelorarbeit eingereicht. „Wir möchten Sie bitten, den Fragebogen möglichst innerhalb der nächsten 2 Wochen zu beantworten.“ Oha, da drängt es ja nun. Also ran an die Tasten.

Sneaky Luna sneakt wieder

Madame Luna ist die Tage wieder extrem hinterlistig und stellt sich sehr geschickt dabei an, den armen Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Ein kurzer Auszug aus ihrer Straftatenliste: Nachts Extrem-Nerving Leckerli-Dose öffnen und leeren Mehrmaliges widerrechtlich in die Küche Eindringen und Unerlaubtes tun Man kann ihr ja eigentlich nicht böse sein. Sie ist nur sehr gut darin, Chancen zu verwerten, und wenn man ihr aus Unachtsamkeit (und das nach 6 Jahren Erfahrung mit dem Tier!) Chancen gibt, sollte man sich selbst schimpfen ^^

Geheimzahl vergessen!

Da nutzt man seit Jahren, vielleicht sogar seit Jahrzehnten, die selbe Geheimzahl/PIN für die EC-Karte und nutzt die auch mehrmals pro Woche zum zahlen oder Geld abheben. Und dann gestern das: Ich stehe vor dem Geldautomat, brauche Geld. Der Automat fragt wie schon tausende Male zuvor nach meiner PIN. Und ich: ääääääääääääähhhhhhhhhh… Wie war die nochmal?

Die Rückkehr der Schimmelritter (mit Bildern!)

Ich stelle fest, dass ich zuletzt im Januar über mein Schimmelbiotop in der Küche hergezogen habe. Ein Jammer! Die Sache war einfach irgendwie im Sande verlaufen. Der Vermieter wusste nicht, was genau los war. Hatte die Wand abtrocknen lassen und irgendwann Ende Januar oder Anfang Februar neu tapeziert und gestrichen, die Schränke nochmal mit neuen Schrankrückwänden versehen und wieder angebaut wie zuvor. Eine Ursache für das Schimmeldrama wurde nicht gefunden. Immerhin überwies der Vermieter mir für monatelange Baustelle in der Küche nach einigem Fragen und Drängen 300 Euro und damit war die Sache gegessen. Schon damals orakelte ich düster, dass der Schimmel bestimmt irgendwann wiederkommen wird. Im Grunde suche ich bzw. suchen wir seitdem auch eine neue Wohnung, mit bislang deprimierendem Erfolg. Nun jedenfalls: Endlich! Ich darf es endlich offiziell sagen: „ICH HABS DOCH GESAGT!“

Freude mit Volumen und Drosselung

Es ist aber auch ein Krampf! Seit 11 langen Jahren bin ich mit meinem Handy treue O2-Kundin und war dabei auch wirklich immer zufrieden. Und ich wäre es auch jetzt noch. Da telefonieren böse ist und SMS total out hat es mir immer gereicht einen „Prepaid“-Tarif zu haben. Sprich: Keine Grundgebühr, dafür nicht unbedingt günstig telefonieren (WENN man denn mal telefoniert). Gezahlt wird per Rechnung – also kein lästiges Prepaid-Aufladen oder so. Als ich dann vor einiger Zeit endlich ein Smartphone kaufte, buchte ich noch ein Internet-Pack dazu: 10 EUR/Monat für Internet-Flatrate auf dem Handy. Da sind 300 MB Volumen dabei, d.h. man versurft pro Monat 300 MB mit schneller Datenübertragung, danach kommt GPRS-Geschwindigkeit, also Hahn zu, da tröpfelt höchstens noch was. All die schönen Sachen, die das Leben schöner machen (auf der 40minütigen Busfahrt in die Stadt), wie Nachrichten schauen, Facebookeinträge lesen, irgendwas googeln oder lesen, unsinnige Fotos per …

Schlau angestellt!

Memo an selbst: Wenn man sich bei einem Radiosender einen Song wünscht, dann sollte man anschließend auch Radio hören.

So geschehen am Samstag abend. Ich schrieb unserem Lieblingsradio eine Mail ins Studio und wünschte mir für Pierre und mich von Jimi Hendrix „All along the Watchtower“. Da ich selbst nicht dran glaubte, dass es gespielt wird und weil ich nicht den restlichen Abend nur Radio hören wollte schalteten wir kurz darauf das Radio aus. Gegen 10 abends fiel uns das mit dem Wunschsong wieder ein und wir schauten online im Musikprogramm, ob der Song gespielt worden ist. Ist er, nur 30 Minuten nach dem Abschicken der Mail. Hab mich über eigene Doofheit geärgert :D

Okay, natürlich kann ich den Song sowieso jederzeit hören, wenn mir danach ist, aber es geht ums Prinzip :D Gnah gnah gnah.

Wir lieben Apfel :)

Unsereins verwendet schon seit geraumer Zeit – damit sind Jahrzehnte gemeint – das Microsoft-Betriebssystem Windows. Man kann darüber meckern und darf es auch, aber seit Windows XP und besonders Win 7 hab ich immer weniger Grund, mich darüber zu ärgern. Daher bleibt Raum sich über andere Betriebssysteme auszulassen. Oder über komische alienartige Formen von Rechnern, wie z.B. Apple Macs und deren Betriebssystem OS X.

Katzenstress mit glücklichem Ausgang..

Meine Katze war 2 Tage verschwunden. 2 Tage ist ja erstmal eigentlich nicht viel für ne Katze, könnte man normal sagen.. Für die Luna aber schon. Die ist morgens immer da und wartet bis ich sie reinlasse. Und mit immer meine ich 99% der Tage. Und zu 80% der Fälle ist sie nachmittags/abends auch da, wenn ich nach Hause komme: sie und Lopi holen mich dann vom Parkplatz ab. Am Samstag bin ich morgens um 9 weg und kam abends um 10 nach Hause – keine Katze da. Untypisch.. Habe mich ein bisschen gesorgt, aber erstmal keine großen Gedanken gemacht. Sonntag morgen war sie auch nicht da. Da gehen die Sorgen dann richtig los.. Denn das ist dann schon sehr untypisch. Also hab ich die Straßen abgelaufen und nach einer toten Katze Ausschau gehalten. Keine tote Katze glücklicherweise.. Aber dieser Tag wurde schlimm. Es sind die Gedanken, die einen fertig …

Im Dunstkreis von McDonalds

„Um Gottes Wuin“, so lautet die Zusammenfassung der gestrigen Schicht bei McDonalds von 18-24 Uhr in Bully Herbigs Worten. Allerdings nicht allzu verwunderlich: Samstag Abend und dazu Heidelberg im Aufruhr wegen eines 400jährigen Jubiläums (Hochzeit des Kurfürsten Friedrich V. mit Elizabeth Stuart) und dazugehöriger Schlossbeleuchtung und Feuerwerk. Man könnte also davon ausgehen, dass das eine oder andere Fass Alkohol konsumiert wurde an diesem Abend. Das bestätigen auch meine Beobachtungen gestern. Nachfolgend ein Erfahrungbericht dessen, was man so erlebt, wenn man Samstag nachts in einer McDonalds-Filiale in der Stadtmitte arbeitet. Lachen oder weinen? :D

Ein Schokomuffin aus Schokomuffinatomen, schokomuffinig hergestellt

Habe bei Mäcces heute 5 Stunden Müll sortiert und durfte dann wegen vielen Gästen auch kurz bei McCafé mitmachen. Sogleich konfrontierte mich ein hiphoppig aussehender Gast mit umgedrehter Mütze mit einer wichtigen Frage, die ihm auf der Zunge brannte. „Was ist das hier? Dieser Schokomuffin?“ – „Ein Schokomuffin.“ – „Ah ok, den nehm ich“ .. Glücklicherweise konnte ich 10 Minuten später für weitere 50 Minuten wieder Müll sortieren gehen, solche Dialoge überfordern mich einfach.

Vom Exorzismus und magischen Relikten

Dieser Tag hätte schwer in die Hose gehen können. Jedenfalls schaute ich ihm seit Montag voller Unbehagen entgegen. Und ich stelle fest, die Welt ist noch immer voller Zauberei und magischen Gegenständen. Man muss nur genauer hinschauen :D Folgende Verse berichten vom Kampf der Novizin Lucyda gegen einen bösartigen Dämon. Die Worte sind zwar kaum zu verstehen, aber glücklicherweise enthielt der zerfledderte Band auch eine Übersetzung des Originaltextes.