WoW-Erinnerung: Molten Core mit 40 Mann-Random-Gruppe

„Zu Classic, ja, das war noch richtiges Spielen!“ – das hört man oft in World of Warcraft, wenn man als Nachzügler zu spielen angefangen hat. Nachzügler ist jeder, der erst nach 2007 angefangen hat und damit nicht mehr die allererste WoW-Version, also Classic WoW (2005-2007) gespielt hat. Damals waren Männer noch richtige Männer und Frauen richtige Frauen. Weil die Inis so scheiße waren, dass man sich dort nur mit Sturheit und viel zu viel Zeit durchbeißen konnte. Hier eine Erinnerung an eine Pseudo-Classic-Begebenheit.

Randnotiz: WM-Tor mit Katzenpanik

Was hat ein Tor der Fußball-WM mit „Katzenpanik“ zu tun? Hier gibt’s die kurze Anekdote :D Katzen sind ziemlich ambilvalent: Kuschelig und kratzig, süß und nervig, laut quakend und schnurrig. Manchmal vollzieht sich der Wechsel von friedlich schlafend zu nuklearem Ernstfall innerhalb von Sekundenbruchteilen. So auch am Samstag. Schuld hatte Toni Kroos und sein Tor gegen Schweden.

WoW-Erinnerung: Alptraum-Ritt mit Ozruk im Steinernen Kern

Der Dungeonfinder in WoW – ein stetiger Quell für neue Anekdoten der Inkompetenz! Man erlebt dort so viel, was einen verzweifeln lassen kann. Häufig sind Inkompetenz oder sture Lernresistenz, häufig auf seiten des Tanks oder Heilers, die Ursache. Die schöne Cataclysm-Instanz „Steinerner Kern“ hat mit dem Boss Ozruk einen ziemlich harten Tank-Filter. Hier kommt die gesamte Gruppe nur dann vorbei, wenn der Tank weiß, was er tut. Und wenn er es nicht weiß, dann muss er es lernen können und wollen und braucht dafür in der Regel ungefähr 3 Versuche – in denen die ganze Gruppe mitsterben darf.

WoW-Erinnerung: Fear in Tol’Vir – Sadismus in Reinform!

Gibt es hier noch mehr WoW-Veteranen? In der Rückschau erinnert man sich häufig wohlwollend an Ereignisse zurück, die zum Zeitpunkt des Geschehens Zeit, Nerven und (ingame-)Geld gekostet haben. Wer selbst mal World of Warcraft oder ein ähnliches MMORPG gespielt hat, der kennt den zeit- und nervenfressenden Schrecken, der sich hinter dem Namen „Randomgruppe“ verbirgt. Man findet sich mit wildfremden Leuten zusammen, um gemeinsam Abenteuer zu bestehen. Oft genug klappt das gut, aber manchmal erlebt man wahre Höllentrips, die in der Regel auf dem Nährboden von geballter Inkompetenz oder boshaftem Sadismus erblühen. Heute: Sadismus!

Verdammt, mein Auto hat RDKS

Mein Auto hat RDKS – klingt wie eine Krankheit. Ist es auch.. RDKS, Reifendruckkontrollsystem, das ist ein tolles neues Feature, das seit 2014 für Neuwagen gesetzlich vorgeschrieben ist. Schadet ja nicht, denkt man sich. ABS, ESP und GPS sind ja schließlich auch ganz toll. Nur bringt RDKS leider nicht viel. Für diese gesetzliche Pflicht muss ich gesetzlich vorgeschrieben die Kosten übernehmen. Danke :-)

WoW-Erinnerung: Spaß im Flame Castle

Fast drei Jahre ist dieses traumatische Erlebnis mit einer random Gruppe in einer World of Warcraft-Instanz her. Zeit für ein Revive! Protagonist ist ein grottenschlechter Tank, der die Gruppe schwer beschäftigt hat und uns allen hohe Reparaturkosten beschwerte. Wie immer muss man die lustige Seite so einer traurigen Geschichte hervorheben :D Auf gehts!

WoW: Der ultimative Troll-Fun-Guide für Tanks

Du bist Tank und dein Equipment ist jetzt zum Addon-Start gerade gut genug, dass du dich für Heros anmelden kannst, aber sie fordern dich noch nicht genug? Du findest auch, dass die längeren Kämpfe durch das schlechte Equip der DDs zu Beginn eines jeden Addons ruhig durch das ebenfalls schlechte Equipment des Heilers ausgeglichen werden kann? Du stehst darauf, dass dein Leben permanent am seidenen Faden hängt? Oder spielen die DDs zu diszipliniert und es gibt zu wenig Chaos? Du ärgerst dich, dass du eigentlich keine Aggro mehr verlieren kannst und du willst deinen Heiler trotzdem am Rande des Wahnsinns sehen oder ihn einfach nur nerven? Hier ein paar super Tipps von einem Heiler. Ganz nach dem Motto „Einen guten Kampf erkennt man daran, dass der Heiler oom geht und mindestens ein DD tot ist!“*

Abgeschleppt und nichtmal dabeigewesen!

Seit einiger Zeit bin ich ja schwer darum bemüht, wertvollen Content zu erstellen, um Google zu überzeugen, dass meine Webseite toll ist. Da bleibt aber leider die Personality ein wenig auf der Strecke. Immerhin ist das hier noch immer mein Blog und kein Spiele-Drohnen-3D-Hohlwege-Ratgeber :D Meine letzte schöne Anekdote über Windows ist schon ein Jahr her! o_O Das muss sich ändern! Ich hab mal wieder was aus der Reihe „Einmal im Leben reicht“ bzw. „Entrüstete Resignation“ :D Tatsächlich wurde ich abgeschleppt. Also eher mein Auto. Gut, im Januar wurden mein Auto und ich unter Beteilung des ADAC auch abgeschleppt. Am Dienstag war ich aber nicht dabei, dafür aber Polizei und Feuerwehr. Klar, ich gebe zu, ich bin zu 110% selbst schuld. Regeln muss man einhalten, und gekennzeichnete Parkbereiche sowieso.

Ausgesperrt: Aus der Not eine Tugend machen

Schnell ist’s passiert: In Gedanken aus dem Haus, vielleicht noch mit dem Gefühl, irgendwas Wichtiges vergessen zu haben – Tür zugezogen, und … „Ah! Schlüssel drin liegen lassen..! VERDAMMT!“. Schnell, aber zum Glück nicht oft. Normalerweise hat man seine grauen Zellen ja ordentlich sortiert und prüft, ob sich die Heilige Dreifaltigkeit aus Handy, Portemonnaie und Schlüsseln in der Tasche befindet. Allerdings nicht vorgestern: Die Sonne beschien den rot-goldenen Wald, ein wenig blauer Himmel war zu sehen – die perfekte Zeit, um kurz zum Edeka zu laufen und Pilze fürs Mittagessen zu holen. Um 12 verließ ich das Haus, um 12 stellte ich fest, dass ich so einfach nicht mehr reinkomme.

„Unheimliches Phänomen“ – Dämlicher Artikel incoming!

Dieser sonnige Sonntagmorgen wird mir versüß-bittert durch die Lektüre dieses seriösen, in der Kategorie „Wissenschaft“ veröffentlichten Artikels auf welt.de: Unheimliches Phänomen – „Schwarzer Mond“ verdunkelt Nacht zu Halloween. Ein gutes Beispiel für „Ich weiss nicht, ob ich lachen oder weinen soll“. Wie armselig und traurig es ist, so einen Artikel veröffentlichen zu müssen, als ob es nichts Spannenderes gäbe, über das man berichten könnte. Oben drüber steht, dass es drei Minuten dauert, diesen Schmarrn zu lesen – man sollte das Magazin für den Diebstahl von Lebenszeit in Grund und Boden verklagen. Andererseits ist es schon fast bewundernswert, wie die Autorin aus dem monatlichen Neumond zusammen mit einer blöden Kalenderspielerei ein „unheimliches Phänomen“, ein „seltenes Naturschauspiel“ und eine „Verdunklung der westlichen Hemisphäre“ ableitet und dazu auch noch den deswegen befürchteten Weltuntergang unterbringt. Bravourös! Der Wahnsinn greift um sich, manchmal möchte man den Planeten Erde und seine Einwohner einfach verlassen und lieber …

„Endlich habe ich mehr Zeit für die Familie“ – Werbung now and then

PEARL druckt gern solch hochwertige Glanzstücke nach dem gleichen Schema: Glückliche, nett anzuschauende junge (Messe-)Dame, die irgendein elektronisches Gerät präsentiert. Dieses hier finde ich ganz besonders schön :D In diesem Beitrag werfe ich mal einen Blick auf Frauen in Werbung und Werbung für Frauen.