Terminator: Dark Fate – Die ewige Terminator-(Zeit)Schleife

Es ist wieder so weit: Die Terminator-Serie hat erneut Zuwachs bekommen, obwohl es nach dem wirklich schlechten 5. Teil, Genisys, eigentlich hieß, dass das der letzte Teil gewesen wäre. Jippie!

Eigentlich wollte ich mir den Film gar nicht anschauen, obwohl (oder weil) Linda Hamilton als Sarah Connor wieder mitspielt. Meiner Meinung nach konnte es einfach nie so gut werden wie Terminator 1 oder 2, also kann der Film nur enttäuschen. Aber dann hörte ich positive Reviews über den Film. Er sei überraschend gut, der beste Teil sogar seit Terminator 2!

Dann kann man eben nicht anders. Ab ins Kino!

Das Terminator-Rezept

Die Terminator-Filme
1. Terminator (1984)
2. Terminator 2 – Tag der Abrechnung (1991)
3. Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (2003)
4. Terminator: Die Erlösung (2009)
5. Terminator: Genisys (2015)
6. Terminator: Dark Fate (2019)

Das ist das dunkle Schicksal der Terminator-Serie: Es kommt immer ein neuer Teil, und die Handlung ist immer gleich (Terminator 4 bestätigt als Ausnahme die Regel). Die Zukunft der Menschheit sieht düster aus: Maschinen haben die Herrschaft übernommen und Milliarden Menschen getötet. Aber es gibt einen Widerstand, der den Maschinen das, ähem, Leben, ähem schwermacht.

Und deswegen kommen die Maschinen in bis heute fünf Filmen auf die Idee, einen bis an die Zähne bewaffneten Terminator in die Vergangenheit zu schicken, um dort entweder die Mutter des zukünftigen Anführers, den zukünftigen Anführer selbst oder dessen Frau und Freunde zu töten. Ihre Logik: Wer vor vielen Jahren getötet wurde, kann heute keinen Widerstand leisten.

Der Widerstand ist aber nicht auf die Nase gefallen und schickt ihrerseits einen Beschützer für die Zielperson in die Vergangenheit.

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Terminator 1 und 2 gelten als Meisterwerke der Filmgeschichte. Hier spielten Linda Hamilton als Sarah Connor, (zukünftige) Mutter des angehenden Ober-Widerstandskämpfers John Connor, und Arnold Schwarzenegger als Terminator T-800 ihre Paraderollen, die ihnen den ganz großen Durchbruch ermöglichten. Dementsprechend kamen die Nachfolgefilme nie mehr aus diesen Fußstapfen heraus.

Warum die beiden ersten Terminator-Filme auch meiner Meinung so gut sind sowie eine kurze Zusammenfassung der bisherigen fünf Terminator-Filme – wer wie gegen wen – findest du in diesem Beitrag, den ich zur Nicht-Feier von Terminator 5 geschrieben habe.

John Connor ad acta

Terminator: Dark Fate Poster

Wenn es in Terminator 1 bis 5 immer um John Connor als den großen Anführer der Zukunft ging, kommt in Dark Fate der große Knaller gleich zu Beginn.

Wir sehen, dass Sarah und John Connor es sich nach den Ereignissen in Terminator 2 – sie hatten den fies-flüssigen T-1000 zum Schwimmen in flüssigem Stahl geschickt – an einem Strand in Guatemala gut gehen lassen. Dann taucht wie ein Alptraum aus der Vergangenheit ein T-800 auf, der ohne lange Flucht und viel Gedöns John Connor in den Kopf schießt und sich von dannen macht.

Woher der kam? Sarah, John und ihr Gehilfe T-800 hatten den Aufstieg von Skynet und den Krieg zwischen Menschen und Maschinen ja verhindert und es sollte keine Terminatoren mehr geben. Offenbar war dieser letzte, tödliche Terminator schon viel früher zurückgeschickt worden, hatte John aber nicht finden können – vielleicht, weil der so sehr mit dem T-1000 etc. beschäftigt war. Dann hat er ihn doch gefunden und John Connor liegt nun jedenfalls in seinem Blute.

Terminator 3-5 sind somit zu den Akten gelegt und gelten in den Worten von Terminator-Schöpfer James Cameron als „schlechter Traum„. Das Kapitel John Connor ist damit jedenfalls erledigt. Nun sind wir gespannt: Wie geht es weiter?

Wer verprügelt wen in Dark Fate?

Die Handlung setzt sich erst 22 Jahre später fort. Es passiert, was passieren muss: Ein Terminator, Modell Rev-9, erscheint in Mexico City und macht Jagd auf eine junge Frau, Dani. Die ist das ungefähre Äquivalent zur jungen Sarah Connor aus 1984: Ein junges Ding, das nicht weiß, wie ihm passiert und auch gar keine Lust auf irgendein vorbestimmtes Schicksal hat.

Wieso ein Terminator?, fragt sich der aufmerksame Leser aber auch an dieser Stelle. Die Connors hatten Skynet in John Connors Worten doch „bei den Eiern“! Ja, aber irgendein anderer Laden hat eben irgendeine andere KI entwickelt, und diese neue, gleichermaßen menschenhassende KI heißt „Legion“, was schön ist, denn sie ist wirklich viele.

Legion macht das gleiche wie Skynet und erledigt die Menschheit in drei Tagen – aber es formiert sich Widerstand, und deswegen soll eben wieder eine Sondermission in der Vergangenheit herumzupfuschen. Bei den Maschinen also nichts Neues, klingt, nunja, exakt gleich wie bisher auch immer.

Als Beschützerin bekommt Dani aus der Zukunft die modifizierte Supersoldatin Grace zur Seite gestellt. Erstmals darf eine Frau das Ziel beschützen!

Grace hat einige interessante technische Spielereien implementiert: Verbesserte Optik und Reflexe, verstärkte Muskeln und sie ist unglaublich zäh. All das, was zu Terminator 1-Zeiten auch der selige Kyle Reese schon gut hätte brauchen können :D Damit kann sie den Rev-9 zumindest ernsthaft nerven. Zum „Terminieren“ reicht es allerdings nicht.

Dark Fate: Sarah Connor
Gealtert, aber trotzdem bad ass

Dafür bekommen die beiden Unterstützung von Sarah Connor, die die letzten 22 Jahre damit verbracht hatte, immer wieder neue Terminatoren zu vermöbeln, die zwischendurch aufgetaucht waren. Entsprechend abgebrüht tritt sie nun auch auf, mit ihrer Sonnenbrille, dem Raketenwerfer und ihren schnodderigen Sprüchen: „Ich rette euch den Arsch und ihr klaut meinen Truck“.

Später taucht auch Arnie als gealterter T-800 wieder auf. Er hat diesmal keine Mission, sondern handelt aus freiem Willen.

Carl, so nennt sich unser T-800 hier, ist Gardinenverkäufer („Gardinen für Mädchen dürfen niemals einfarbig sein! Es müssen Schmetterlinge oder Blumen drauf.“) mit Frau und Ziehsohn („Ich bin ein sehr guter Partner. Zuverlässig, höflich, ich beschwere mich nie und bin sehr humorvoll.“).

Vom Killer-Cyborg aus der Zukunft zum Windel-wechselnden Inneneinrichter. Eine Erklärung dafür gibt es – die mag zwar KI-Forschen den Hut hochgehen lassen, funktioniert für Hollywood aber halbwegs. Für Lacher im Kino ist auch gesorgt, so absurd erscheint das Ganze (im eher positiven Sinne – im negativen Sinne wäre „Paps“ wie in Genisys).

Was kann das neue Terminator-Modell Rev-9?

Außer dem T-800 (das „Arnie-Modell“) treten in Terminator immer leicht andere Terminator-Modelle auf. Theoretisch müssen sie ja immer besser werden, sonst wird man zu leicht mit ihnen fertig. Aber wie macht man einen in seiner einfachsten Form schon übermächtigen Roboter noch besser?

Eine kurze Rückschau über die Terminatoren der Vergangenheit:

  • Der T-800 kommt in allen Terminator-Filmen zumindest kurz vor. Es ist ein Roboter mit lebendem, menschlichem Gewebe als Haut, so dass er äußerlich wie ein Mensch aussieht. Natürlich ist er ziemlich zäh und verfolgt sein Ziel unnachgiebig.
  • Der T-1000 war der Antagonist in Terminator 2: Es besteht aus flüssigem Metall, das sich in fast jede beliebige Form verwandeln kann. Er kann somit auch das Aussehen von Menschen annehmen, die er berührt hat (was für diese Menschen meistens nicht gut ausgeht). Seine Gliedmaßen kann er in spitze Waffen umformen.
  • In Terminator 3 hatten wir es mit einem T-X zu tun: Im Grunde flüssiges Metall auf einem festen Skelett. Der T-X kann damit ungefähr das gleiche wie der T-1000, hat aber in seinem Skelett noch ein paar interessante Waffen versteckt, die der T-1000 nicht hatte, z.B. eine Säge und irgendeinen Mini-Raketenwerfer. Trotzdem insgesamt eher langweilig.
  • Terminator 4 behandelt die Zeit nach dem Krieg, hier geht es nicht um das Zurückschicken von Terminatoren. Deswegen sehen wir nur Vorgängerversionen des T-800 und keine tollen Weiterentwicklungen.
  • Die Handlung von Terminator 5 habe ich weitgehend verdrängt und weiß nicht mehr viel :D Der T-3000 ist ein Nanobot-Ding, das sich aus Milliarden winzigen, intelligenten Einzelteilen zusammensetzt und damit weiß der Geier alles nachformen, nachbauen und infiltrieren kann.

Interessant ist nun, was unser hiesiger Rev-9 nun kann. Wir hatten ja nun eigentlich schon alles erdenkliche, außer vielleicht einen gasförmigen Terminator :D Der Rev-9 ist eine Art verbesserter T-X, also ein Metallskelett mit Flüssigmetall drumrum.

So weit, so alt – Die Besonderheit dieses Modells ist es, dass er seine flüssige Hülle mal einfach vom Skelett abschütteln kann und sich dadurch in zwei separate Terminatoren aufteilt. Es entsteht quasi ein T-1000 aus Flüssigmetall, während aber das Skelett weiterhin eigenständig funktioniert und somit wie ein seiner Haut entledigter T-800 agieren kann.

Das Metallskelett allerdings wirkt wirklich nur wie ein abgespecktes Skelett. Da sind keinerlei Antriebe, Batterien oder sonstige Technik zu erkennen, und auch der Schädel des Killerroboters ist komplett … leer, das sieht man in mehreren Szenen des Films :D Allzu weit kann es also mit seiner Intelligenz nicht her sein, aber immerhin bewegt sich das Ding ziemlich agil und ist vor allem so gut wie unverwüstbar.

Ein wenig Bildung und Feingefühl hat Rev-9 aber auf jeden Fall. Obwohl er aus einer zerstörten Zukunft kommt, verfügt er offenbar über „detaillierte Dateien“ (Zitat aus Terminator 3) über Geschichte und Umgangsformen:

  • Als ein Metalldetektor wegen ihm laut anschlägt, beruhigt er die Beamten damit, dass er in Afghanistan gedient und deswegen eine metallene Hüfte hätte. Das reicht, um durchgelassen zu werden und er bekommt noch einen demütigen Dank für seine patriotischen Dienste
  • Nachdem er einen Grenzposten im Alleingang erledigt hat, geht er unerkannt auf zwei texanische State Patrol-Cops zu und sagt ihnen angesichts der dramatischen Ereignisse als Gesprächseinleitung: „Ich gebe es zu, ich habe noch nie so viel gebetet wie am heutigen Tage“. Gottesfurcht kommt in Texas gut an und er bekommt dann auch die Infos, die er braucht.

Frauen übernehmen die Action

Dark Fate ist so weiblich wie nie zuvor. Gerade in Terminator 2 hatte zwar schon Sarah Connor ihren Auftritt als eine der großen weiblichen Action-Charaktere und wurde damit zur Ikone. Danach ging es aber mit den Frauen eher wieder bergab und die Männer übernahmen die Handlung.

Das ist in Dark Fate anders, und das freut mich aus verschiedenen Gründen wirklich sehr! Von den fünf Hauptfiguren sind drei weiblich, und darunter stechen besonders Grace und Sarah Connor als zähe Kämpferinnen heraus.

Die beiden funktionieren auch gut zusammen. Sarah Connor fühlt sich als „Mutter Maria“ (also Mutter von Jesus, dem Auserwählten) verständlicherweise bei Dani immer an sich selbst erinnert, was den beiden anderen irgendwann auf die Nerven geht. „Wenn du Mutter Maria bist, warum will ich dir dann die ganze Zeit auf die Fresse hauen?“, fragt Grace sie schließlich lapidar :D

Grace (Mackenzie Davis) hat die Mission, Dani zu schützen, und es ist eine wahre Freude zu sehen, wie eine Frau einen Terminator im Nahkampf derartig vermöbelt. Eine Frau, die eine Frau beschützt! Das wäre und war auch bisher immer die männliche Paraderolle. Ich finde aber, dass das gut gelungen ist, und ich freue mich über diese Entscheidung des Studios, es diesmal einmal anders zu probieren.

Dark Fate: Grace
Haut ordentlich drauf: Grace

Und auch über die Rückkehr von Linda Hamilton als Sarah Connor freue ich mich sehr, auch wenn ich skeptisch war. Eine andere Schauspielerin als Sarah Connor zu besetzen, ging ja in Genisys heftig in de Hose, so dass eigentlich klar ist: Wenn Sarah Connor, dann nur Linda Hamilton. Die Dame ist mittlerweile über 60 Jahre alt, langt mit ihrem Waffenarsenal aber trotzdem gut zu.

Durch Linda Hamilton fühlt sich ein Terminator-Film endlich wieder terminatorig an, denn schließlich waren die beiden wichtigsten Teile des Franchises, Terminator 1 und 2, eigentlich ihre Geschichte und ihr Schicksal.

Wenn in Dark Fate die junge Dani von einem Terminator gejagt wird und Sarah Connor dann feststellt, dass sie als junge Frau – in Echtzeit vor 35 Jahren! – genau das gleiche erlebt hatte, dann hat das Gewicht, denn es war ja quasi so, vor einem halben Leben. Dass Linda Hamilton wieder dabei war, ist also ziemlich stark und schmeckt ungefähr so wie die Rückkehr von Harrison Ford als Han Solo in Star Wars Episode 7 im Jahre 2015.

Alter Haudegen Sarah Connor

Stark ist es auch, weil Frauen über 40 offenbar nur noch schwer an Hauptrollen in Filmen kommen – außer, es geht um Hexen oder Großmütter. Ich habe dazu nicht wirklich einen vollständigen Überblick und es gibt auch Ausnahmen (nehmen wir Sandra Bullock, die mit 50 den Blockbuster Gravity quasi allein bestritten hat), aber das ist so das, was ich so höre und auch vage bestätigen kann. Eine weibliche Action-Heldin über 60 jedenfalls – ich weiß nicht, ob es sowas schon mal gegeben hat.

Ob man das braucht, oder ob man Männer über 60 als Action-Helden braucht, ist vielleicht fraglich – aber es passt hier natürlich in den Kontext. Dass man jedenfalls eine Frau einen „alten Haudegen“ nennen kann, geht mir noch nicht ganz in den Kopf, aber ich finde es interessant :D

Bester Terminator-Film seit Terminator 2?

Es heißt, Dark Fate sei der beste Film der Reihe seit Terminator 2. Ich persönlich würde das aber so nicht sagen. Meiner Meinung nach waren Terminator 3 und 4 nicht wirklich schlecht – sie haben gut in die Chronologie gepasst. Jedenfalls weit von einem „schlechten Traum“ entfernt.

An die beiden ersten Teile kommt allerdings kein einziger Terminator-Teil danach ran. Und auch Dark Fate ist meiner Meinung nach einfach nicht damit zu vergleichen, auch wenn der Film sich schamlos an der gesamten Handlung, aber auch an konkreten Szenen, Motiven und natürlich Sprüchen aus diesen Filmen bedient.

Dark Fate kann mit Terminator 1 nicht konkurrieren, weil Terminator 1 den Überraschungsmoment hatte, den kein anderer Terminator danach mehr für sich nutzen kann: Den Einbruch von Killerroboter aus der Zukunft in das alltägliche Leben. Sarah Connor muss realisieren und akzeptieren, was ihre Rolle in der Zukunft sein wird, und gleichzeitig muss sie sich gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner erwehren. Diesen Prozess haben wir als Zuschauer mitgemacht und kennen ihn bereits, das kann man nicht nochmal wiederholen. Dafür kann Dark Fate nichts.

Aber Dark Fate ist auch keine Konkurrenz für Terminator 2, das schließlich von Sarahs innerer Zerissenheit lebt. Sie weiß als einziger Mensch, was der Menschheit bevorsteht, aber keiner will ihr glauben. Sie leidet darunter, die Katastrophe nicht verhindern zu können und muss schließlich für sich die Entscheidung treffen, ob sie einen Menschen hinrichten sollte, um die gesamte Menschheit zu retten. Solche tiefgründigen Fragen bietet Dark Fate nicht.

Ansatzweise kann man sich noch fragen, ob sich Dark Fate mit Terminator Carl, wie im ersten Spoiler oben erwähnt, damit auseinandersetzt, wie menschlich eine Maschine werden kann. Damit hatte Terminator 2 mit ein paar großartigen Szenen bereits angefangen, als John Connor mit dem T-800 darüber sprach, warum Menschen weinen, und als der Terminator dann ein (etwas gruseliges) Lächeln versuchte.

In Dark Fate wurde der Prozess der „Menschwerdung“ übersprungen, der T-800 Carl lebt hier schon seit Jahrzehnten sein verdecktes Leben als Familienvater und Inneneinrichter. Mir ging das aber deutlich zu schnell.

Mein Fazit zu Terminator: Dark Fate

Der Film macht Spaß, die Schauspieler machen ihre Sache gut und als Terminator-Fan kann man ihn sich auch anschauen, ohne das kalte Grauen zu bekommen. Aber man darf auch nicht zuviel erwarten. Und meiner Meinung nach ist Dark Fate auch nicht besser (oder schlechter) als Terminator 3 und 4, die beide immerhin (leicht) andere Ziele hatten als ihre Vorgänger. Das kann Dark Fate nicht von sich behaupten.

Es ist ein reiner Aufguss der beiden ersten Teile, zwar neu gemischt und anders bemalt, aber teilweise bis aufs wörtliche Zitat nah dran.

Dazu natürlich viele Action-Szenen. Es gibt (wieder) Schießereien auf Straßen und (wieder) Prügeleien in Fabriken (natürlich!) sowie erstmals eine Prügelei unter Wasser und einen gefühlt dreißig Minuten langen Absturz eines brennenden Flugzeugs, bei dem CGI-Künstler ihr Können beweisen konnten. Diese Szenen hätten sie zugunsten von etwas mehr Tiefgang – so fern das bei einem Killerroboterfilm möglich ist – deutlich kürzen können.

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