Hardware-Kauf mit Tücken

Eigentlich ist es so einfach heutzutage: Du willst etwas haben und hast das Geld dafür? Ab damit in den Online-Warenkorb, fix per Paypal oder ähnlichem bezahlt und zack, ein oder zwei Tage später steht ein freundlicher Bote an der Tür und überreicht dir dein Päckchen. Einfach und bequem.

Trollface True Story

In der Realität kann es aber auch anders kommen. Gestern war wieder mal so ein Tag, an dem ich mich fragte, ob ich in irgendeine wirre Wtf-Dimension katapultiert wurde. So viel Ärger für einen eigentlich so einfachen Vorgang!

Diese Symphonie der Eskalation, die zu Papier, äh, Internet zu bringen ich gerade im Begriff bin, war ein guter Test für die Strapazierfähigkeit meines Geduldsfadens :D Und daran möchte ich dich, tapferer Leser, teilhaben lassen ^^

Also, reden wir nicht länger um den heißen Brei, lassen wir die Fakten chronologisch sprechen!

Ich gönne mir ein Hardware-Upgrade

Ein Computer ist ein Ding, dessen Innenleben alle paar Jahre mal auf den neueren Stand der Technik upgegradet wird. Während mein Gehäuse bereits seit 2009 oder 2010 fleißig seinen Dienst verrichtet, habe ich die anderen elektronischen Organe meiner Kiste schon das eine oder andere mal ausgetauscht, zuletzt vor einem Jahr die Grafikkarte (aktuell: Gainward Geforce GTX 1070).

Nun fabriziert eben diese Grafikkarte zwar schöne shiny Bilder, aber leider ist der Prozessor manchmal außerstande, seiner Kollegin Grafikkarte schnell genug mitzuteilen, wie diese Bilder denn nun genau aussehen sollen. Oder anders: Die CPU ist – ich sag es schonungslos – alt und die Grafikkarte ist noch halbwegs aktuell.

Mr. Prozessor, ein Intel Core i5 4690, rechnet seit Anfang 2015 für mich. Ich bin voll des Lobes, es ist ein schönes Teil und ich spiele jetzt noch Spiele auf Ultra, und das meistens sogar halbwegs flüssig. Wenn der arme Kerl (der Prozessor) aber gleichzeitig auch noch Spielevideos aufnehmen soll – dank meiner Let’s Plays auf YouTube ist das aktuell nicht gerade selten -, kommt er doch teilweise schwer ins Taumeln.

Also: Nach fünf Jahren möchte man sich eine neue CPU gönnen. Aber damit ist es nicht getan. Denn wie erwähnt ist die CPU alt und eine neue CPU passt nicht auf mein aktuelles Mainboard (das Mainboard hat seine ganz eigene Strapazen hinter sich..).

Also brauche ich auch ein neues Mainboard. Und in das neue Mainboard passt nicht mehr der alte Arbeitsspeicher (oh, auch dazu gibt es eine Odyssee … :D Komisch!), also brauche ich auch neuen Arbeitsspeicher.

Waffe meiner Wahl für die nächsten Jahre soll sein:

  • CPU: AMD Ryzen 5 3600, sechs Kerne mit jeweils 3,6 GHz Rechenpower
  • Mainboard: MSI X470 Gaming Plus Max
  • dazu 2 x 8 GB G.Skill RipJaws V DDR4 mit 3200 Mhz-Taktung

Ein schöner Preis-Leistungs-Kompromiss, wie ich hoffe! Der Prozessor soll für seinen Preis ein absoluter Knaller sein.

So eine Anschaffung will aber trotzdem gut überlegt sein, da springe ich natürlich mit Dollarzeichen in den Augen auf Sonderangebote freudig an :D

Mindstar, Cashback und Midnight-Shopping!

Ein solches Sonderangebot hatte nun Mindfactory laufen. Die CPU war dort als „Mindstar“-Angebot für superchillige 165 € zu erstehen und auch Mainboard und RAM gab es hier günstiger als anderswo.

Aber nicht nur das, noch dazu läuft auch noch eine Cashback-Aktion, d.h., wenn man eine bestimmte Kombination von Zeug kauft, bekommt man später 40-70 € wieder zurücküberwiesen! Und wer zwischen 0 und 6 Uhr bestellt („Midnight-Shopping“), der muss nicht mal Versand bezahlen!

Oh, ich hatte sehr große Dollarzeichen in den Augen :D

Die ganze Eskalation wäre nicht passiert, wenn nicht auch Pierre zufällig Bock auf neue Hardware gehabt hätte. Während mein Entschluss zu neuer Hardware doch eher spontan entstand, hatte er schon länger herumüberlegt. Als ich dann Nägel mit Köpfen machen wollte, konnte er sich auch nicht mehr zurückhalten. Zufällig (oder nicht?) wollte er auch genau die gleiche Hardware bestellen wie ich.

Also warteten wir bis Mitternacht, um dann per Midnight-Shopping auch noch die Versandkosten in Höhe von 9 € zu sparen. Zur Geisterstunde hängten wir uns also in den Shop, jeder an seinem eigenen Rechner.

„Maximale Stückzahl erreicht, haha!“

Während ich noch vorfreudig meinen Warenkorb inspizierte, hörte ich schon aus dem Nebenzimmer Pierre rufen „Ja hat der jetzt oder nich?“. Hä, was ist denn da los, fragte ich mich und klickte auf „zur Kasse gehen“.

Nachdem ich alles schön eingetragen habe, wie jeder Mensch es heutzutage andauernd macht, und dann auf „Kostenpflichtig bestellen“ klickte, passierte … naja, nicht viel. Ich landete wieder auf der Startseite, der Warenkorb war leer. Äh, hat der jetzt bestellt oder nicht?! Eine Bestätigung gab es nicht. Ich wartete, ob eine Bestell-Mail eintrifft, was nicht der Fall war.

Mittlerweile kam auch Pierre aus dem anderen Zimmer und klärte mich auf, dass bei ihm genau das gleiche gewesen wäre. Einfach nochmal bestellen. Beim zweiten Mal hätte es dann bei ihm geklappt.

Ja, schön. Beim zweiten Mal kam bei mir aber die Nachricht, dass ich die CPU nicht nochmal bestellen dürfe, die maximale Stückzahl pro Kunde von genau eins wäre bereits erreicht. … Wtf?! Ich bekam Panik. Ich will diese CPU haben!

Offenbar hatte der tolle Shop gesehen, dass von der gleichen Adresse aus zweimal die gleiche CPU bestellt werden soll, die aber auf 1 pro Person limitiert war. Sie witterte Verrat und Betrug und schloss mich aus. Und das gewünschte Board war außerdem jetzt auch ausverkauft.

Pierre schritt ein und bot an, dass ich eine bessere CPU bestellen soll, den Ryzen 7 3700X. Der ist zwar deutlich teurer, aber er hatte sowieso damit geliebäugelt. Ich würde dann seine Bestellung mit dem Ryzen 5 bekommen und er bekommt meine mit dem Ryzen 7.

Und als Board einfach die etwas teurere „Pro“-Version statt „Plus“. Okay, von mir aus. Also schloss ich die Bestellung ab, diesmal klappte es, und wir verkrochen uns ins Bett, voller Vorfreude auf das Upgrade :D

Bitte keine schlafenden Hunde wecken!

Ich weiß nicht, was mich am nächsten Morgen dazu trieb, nochmal auf die Sache zurückzukommen, statt die Klappe zu halten. Vielleicht waren es die 524 € statt 340 €, die ich (bzw. Pierre) für diese Bestellung wegen des teureren Prozessors und der teureren CPU ausgegeben hatte.

Kämpferisch bot ich ihm also an, telefonisch mal nachzufragen, ob sich das Problem mit der Stückzahl nicht lösen ließe. Wir sind ja schließlich vernünftige Menschen und es gäbe sicher einen Weg, unsere Unschuld in Bezug auf den üblen Kauf von zwei CPUs statt einer zu beweisen.

Pierre stimmte zu, wollte aber möglichst keine schlafenden Hunde wecken. Der eine oder andere kennt es ja vielleicht: Wenn man nachträglich noch in irgendwelchen Bestellungen herumpfuscht, dann kann man sich schnell im Vorhof der Hölle wiederfinden, weil entweder gar nichts geliefert wird oder dann doch das falsche. Jaja, sagte ich unvernünftig, und griff zum Hörer.

Der freundliche Supporter nickte verständnisvoll mit dem Kopf, als ich ihm unser Unglück mit der Prozessor-Stückzahl schilderte. Ob er nickte, weiß ich nicht, aber er klang so, als ob er öfter schon sowas gehört hätte. Kann ja schon mal sein, dass zwei Leute die gleiche Adresse haben, aber nicht die selbe Person sind.

„Haben Sie als Gast bestellt? Legen Sie ein Kundenkonto an und bestellen Sie nochmal, dann müsste es klappen. Ich storniere dann Ihre Bestellung von heute Nacht. Oh, die war schon in der Versandabteilung, aber ich kann sie noch aufhalten“. Klang super, gar nicht nach Vorhof der Hölle. Freudig willigte ich ein, erstellte das Kundenkonto und …

Trollface Are you fucking kidding me

… das gewünschte Mainboard war nicht mehr verfügbar. Lieferbar erst in einer Woche. Grrrr, ärgerlich. Noch ärgerlicher war, dass sich der Mindstar-Ryzen 5 nicht hinzufügen ließ, da die Stückzahl pro Kunde bereits erreicht war.

Und zu allem Elend bekam ich die gleiche Meldung beim Arbeitsspeicher. Da ist die Stückzahl zwar zwei pro Kunde, aber Pierre hatte bereits einen bestellt und ich nachts auch, und irgendwie muss das gottverdammte Shop-Monster sich gedacht haben, muhahahaha, die kriegt keinen dritten Arbeitsspeicher!

Grrrrrr, wtf?!

Bitte Stornierung stornieren.. bitte?

Ich wählte wieder die Nummer des Kundensupports. Nach zehn Minuten nerviger Musik ging jemand ran und ich fragte, ob es möglich wäre, die Stornierung zu stornieren. Also quasi eine Stornoception, in Anlehnung an den Film Inception, in dem jemand träumt, während er träumt.

Eigentlich war die Bestellung nachts ja doch schon in Ordnung (wenn auch zu teuer, und blah!), und außerdem schon so gut wie versendet. Man sollte sein Glück nicht herausfordern! Ja, sagte der gute Mann. Das sollte gehen, ist ja erst ein paar Minuten her. „Ich rufe gleich bei der Buchhaltung an und frage, ob die Zahlung noch da ist. Bleiben Sie bitte kurz dran.“

Super! Doch alles wieder gut. Das Zeug wird dann gleich verschickt und morgen ist es vielleicht schon da. Gerade nochmal gut gegangen!

„Hören Sie? Da bin ich wieder. Leider ist es schon zu spät, die Zahlung wurde bereits zurückerstattet. Sie müssen leider neu bestellen.“ … Grrrrmbl.

„Ja aber,“ wandte ich ein. „Ich kann die Sachen nicht in den Warenkorb packen, wegen der Stückzahlbegrenzung.“ Live begann der Supporter herumzuklicken und meine Bestellversuche aus dem System zu werfen. „Probieren Sie es nochmal“, sagte er. Ich probierte es nochmal. Maximale Bestellmenge bereits erreicht. „Geht nicht“, sagte ich. „Oh,“ sagte er. „Ich habe vergessen, auf aktualisieren zu klicken. Versuchen Sie nochmal“. Geht nicht.

„Ok, dann kann ich Ihnen anbieten, die Bestellung jetzt telefonisch aufzunehmen. Dann müssen Sie aber per Vorkasse bezahlen„, schlägt er mir vor. „Na gut, ist auch Recht, das Board ist ja sowieso erst in ein paar Tagen lieferbar.“ – „Stimmt. Bis dahin ist Ihr Geld dann auch da. Gleiche Artikelnummern wie die stornierte Bestellung, oder?“ – Ja, sagte ich. Dummer Fehler.

Ich meldete mich bei Pierre. „Keine schlafenden Hunde wecken“ – das ist ungefähr genau das, was ich gemacht hatte. Die gottverdammten Hunde waren ja sowas von geweckt! Ich habe nicht nur nichts erreicht, sondern auch dafür gesorgt, dass sein Zeug erst eine Woche später ankommt. Und überweisen muss er auch noch.

Und …. ups. Statt immerhin die richtige CPU, den Ryzen 5, zu bestellen, war jetzt natürlich wieder/immer noch die teure Oberklassen-CPU auf dem Bestellzettel, weil der Supportmensch einfach die gleichen Artikelnummern verwendet – und ich zugestimmt hatte. VERDAMMT!

Ich will das richtige Zeug, und zwar dalli!

Also bot ich Pierre an, nochmal anzurufen und telefonisch die richtige CPU zu bestellen. Pierre hatte mittlerweile schon gar keinen Bock mehr auf das Thema, aber ich hatte noch nicht aufgegeben. Irgendwie wird es doch möglich sein, die störrische CPU doch noch zu bekommen, und zwar nicht erst in einer Woche, sondern so schnell wie möglich. Man!

Aber dann müsste ich unser Glück wohl außerhalb von Mindfactory suchen, wo ich die CPU nur telefonisch bestellen konnte und telefonisch nur lahme Vorkasse möglich ist. Mal ganz vom nicht lieferbaren Board abgesehen.

Also musste mal wieder Geizhals herhalten, um einen schnellen Überblick über alternative günstige Shops zu bekommen. Ich fand schnell einen Ersatzshop – aber natürlich alles etwas teurer. Immerhin kostenloser Versand. Wie doof ist das denn eigentlich, nur mitten in der Nacht versandkostenfrei bestellen zu können? ^^

Also bestellte ich die ganze Charge nochmal: Ryzen 5 plus Board plus Arbeitsspeicher. Und bezahlte sofort per Paypal. Yeah, endlich alles gut! Abgesehen davon, dass wir richtig viel Geld verpulvert hatten, weil wir nicht in den Genuss der zahlreichen Mindfactory-Sonderangeboten gekommen waren.

Gaming Plus oder Gaming Pro?

Doch nicht. Pierre hatte dann genauer hingeschaut und sich gefragt, wieso das gleiche Board denn hier 40 € teurer ist als bei Mindfactory. Ups! Ich hatte es verwechselt. Jetzt wird es richtig konfus: Es gibt nämlich ein MSI X470 Gaming Pro Max-Board (bei Mindfactory für 138 €, das ich beim Midnight-Shopping bestellt hatte) und ein MSI X470 Gaming Plus Max-Board für 98 € bei Mindfactory.

Als eins Plus, das andere Pro. Der Unterschied zwischen den beiden Boards ist absolut marginal, wie ich gelesen hatte. Und daher sollte es eigentlich das günstigere Plus-Board für 98 € sein.

Troll face cries

Zwar habe ich hier tatsächlich zum Plus-Board gegriffen, aber das kostet in dem Ersatzshop wirklich 140 €. Völlig konfuserweise hielt ich das Plus aber für ein Pro, weil es ca. so viel kostet wie das Pro bei Mindfactory. Äh ja, wtf, in meinem Kopf drehten sich Zahlen und Plusse und Pros.

Ich fühlte, wie ich langsam aber sicher dem Wahnsinn entgegenglitt, stornierte völlig entnervt das Board aus der Bestellung und wies eine Rückzahlung an. Ging immerhin bequem direkt im Kundenkonto.

Mit deutlich strapaziertem Nervenkostüm durchforstete ich den Shop nach dem richtigen Mainboard und fand immerhin eine generalüberholte „wie neu“-Version des Plus-Boards für 105 €. Flugs war es bestellt und bezahlt. Endlich alles vollständig.

Max oder nicht max ist hier die Frage!

Wobei. ….. nicht ganz. Im Kundenkonto stand nun, dass das separat bestellte Konto nur ein MSI X470 Gaming Plus-Board ist, ganz ohne „Max“-Zusatz. Fatal! Ohne „Max“ wäre es nicht kompatibel mit dem bestellten Prozessor! Ich war mir zwar absolut sicher, dass in der Artikelbeschreibung „Max“ stand, aber in der Bestellübersicht war es eben komplett max-los.

Also … nunja…. stornierte ich das bestellte und bezahlte Board und wies eine weitere Rückerstattung an.

Mittlerweile hatte ich komplett die Übersicht über meine Paypal-Zahlungen und Rückerstattungen der letzten Stunden verloren. Pierre sagte schon, ich sollte aufpassen, dass Paypal nicht wegen Geldwäsche oder so auf mich aufmerksam wird :D

Da es nun das MSI X470 Gaming Plus Max-Board im Shop nicht mehr gab, bestellte ich es nun in einem anderen, dritten Shop, nur wenig teurer als ursprünglich bei Mindfactory.

Trollface FU

Danach hätte ich am liebsten in den Tisch gebissen. Denn in der Bestellbestätigung des stornierten Boards, die mittlerweile per Mail eingetrudelt war, stand tatsächlich „Max“ dabei. Es wäre also doch das richtige Board gewesen. Alter!

Aber nun hat die Odyssee ein Ende. Das Board, das ich als letztes von allem Zeug bestellt hatte, wurde übrigens bereits 18 Stunden nach Bestellung bereits ausgeliefert und liegt bei mir am Schreibtisch. Computeruniverse, falls jemand fragt, wo das so schnell geht :D Alles andere ist unterwegs bzw. wurde auch 48 Stunden später noch gar nicht versendet (shame on you, Mindfactory!).

Tja, nun können wir nur hoffen, dass das restliche Zeug auch bald kommt, und dass bei den ganzen Stornos und Rückerstattungen alles mit rechten Dingen zuging :D

Debbie, Mainboard und Kater
Da ist es, das 300 x bestellte und 299 x stornierte Mainboard!

Nachtrag vom 17.03.2020: Die Geschichte ging übrigens noch weiter. Denn das Board, das ich da auf dem Foto so stolz halte, war kaputt. Der Rechner startete nach dem Einbau nicht und ich drehte fast durch. Nach einigem Rumprobieren stellte ich fest, dass der Rechner startet, wenn nur einer von zwei RAM-Riegeln eingebaut ist – egal, welcher der beiden. Tja, zum Glück kam ja dann Pierres baugleiches Board kurz danach auch. Das habe ich zum Test eingebaut und damit lief es dann. Also habe ich mein Board widerrufen und NOCHMAL ein neues bestellt. Heute kam die Rückerstattung!


Ach ja, falls jemand sich den Stress mit den Einzelteilen sparen will und gleich einen neuen Rechner/Laptop kaufen möchte, der könnte mal bei Afb * reinschauen. Ich hab mit dem Laden eine Mini-Kooperation und wollte etwas off-topic darauf hinweisen, weil ich es gut finde, was sie machen bzw. wie sie es machen. Afb bedeutet „Arbeit für Menschen mit Behinderung„.

Viele große Unternehmen tauschen alle paar Jahre ihre IT-Hardware aus, obwohl die Hardware eigentlich noch gut ist. Afb kauft diese Hardware, unterzieht sie einer Generalüberholung und verkauft sie günstig weiter.

43 % der Mitarbeiter sind dabei laut Website Menschen mit Behinderung, die hier in den Genuss eines sicheren Arbeitsplatzes kommen. Und für die Umwelt ist es natürlich auch gut, wenn Geräte nicht auf dem Schrott landen, sondern weitergenutzt werden.

* Provisionslink – falls du bei Afb etwas kaufst, bekomme ich einen kleinen Anteil des Kaufpreises als Provision.

Ähnliche Beiträge

2 Comments

  1. Texx

    tja, das wäre im Laden bestimmt einfacher gegangen, habt ihr denn mal versucht zwischendurch die Cookies zu löschen, dass ihr die Begrenzung damit eventuell hättet aufheben können?
    Ich bin auch schon länger am Hin und hersuchen , da kann man bei dem riesigen Angebot sehr schnell durcheinander kommen

    1. Lucyda

      Im Laden? Bei uns im Wald gibt es keinen Laden! Tja, klar, so ein Laden hat schon seine Vorteile, nur leider ist bei Mediamarkt & Co die Auswahl nicht so groß, die haben meiner Erfahrung nach an Hardwarebauteilen nur das eine oder andere Teil als „Alibi“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.