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Seit ein paar Monaten bin ich stolzer Besitzer eines Tablet-PCs. Zuvor stellte ich mir aber jahrelang diese Fragen: Was kann man mit einem Tablet machen und warum sollte ich mir eines kaufen? Das ist doch nur ein großes Smartphone! Diesen Beitrag nutze ich als Resumee, warum ein Tablet eine tolle Sache ist, wer etwas davon hat, was damit nicht geht und erkläre noch ein paar Besonderheiten zum Thema Android-Tablet.

Was ist überhaupt ein Tablet?

Tablets, bzw. Tablet-Computer wurden, wie auch Smartphones, von Apple groß gemacht. Erst mit der Vorstellung des iPads 2010 konnten sich Tablets auf dem Markt bewähren. Wie oben schon gesagt, sind Tablets einfach große Smartphones – allerdings nicht zum Telefonieren ausgelegt (auch wenn das geht, wenn man eine SIM-Karte reinsteckt), sondern vor allem fürs Internet.

Ansonsten gibt es keine großen Unterschiede – als Betriebssystem laufen darauf, genau wie bei den kleinen Cousins, vor allem Android und iOS sowie ein bisschen Windows Phone (oder wurde das schon abgesägt?).

Wenn man zu Hause einen Rechner stehen hat und für unterwegs das Smartphone in der Tasche, was soll man dann mit etwas anfangen, das nicht mehr kann als ein Smartphone? Das war der Gedanke, den ich zwischen 2010 und 2017 immer wieder versuchte zu beantworten. Immer wieder fragte ich mich, was denn der Sinn von einem Tablet sein soll – und immer kam ich zum Schluss: Sowas brauche ich nicht. Für große, rechenintensive Anwendungen habe ich meinen PC, für unterwegs das Handy.

Das gleiche gilt etwas abgeschwächt auch für Laptops statt PCs (es heißt ja, klassische Desktop-Computer seien auf dem absteigenden Ast). Laptops sind zwar mobiler als ein PC, aber die Akku-Laufzeit ist begrenzt, die Teile sind, zumindest mit großem Bildschirm, durchaus recht schwer und sind ohne Maus unbequem zu bedienen.

Samsung Galaxy Tab A 10.1

Mein Samsung-Tablet Galaxy Tab A 10.1

Also, wozu braucht man nun ein Tablet?

Die Sache ist ganz einfach zu beantworten. Hand aufs Herz – Nutzt du denn den Rechner bzw. Laptop nur für Spiele, 3D- oder GIS-Anwendungen? Nein. Heutzutage sitzen wir doch mindestens eine Stunde oder mehr vor Facebook oder anderen sozialen Medien, scrollen uns durch News, surfen auf verschiedenen Seiten herum oder schauen Serien oder Filme an. Das kann man natürlich in Arbeitshaltung am Schreibtisch machen, oder auf der Couch mit dem schweren Laptop auf dem Schoß, mit einer Tastatur, die man in dem Moment kaum braucht.

Und genau das ist es, wozu jeder mit dem beschrieben Profil ein Tablet braucht: Für Internet, Videos und Musik. Auf diese Idee bin ich leider sieben Jahre lang nicht gekommen. Ich machte das entweder am Schreibtisch, oder auf der Couch auf dem recht kleinen Handy-Display. Uncool und völlig unergonomisch!

Das sind die Vorteile von Tablets

Tablets sind wesentlich leichter als ein Laptop und gut in der Hand zu halten. Dafür ist das Display rund doppelt so groß wie das deines Handys – und natürlich ebenso touch-sensitiv. Ein Touchscreen ist zum reinen Surfen einfach besser geeignet als per Maus und Tastatur. Und somit ruft die Couch zum gemütlich hinflacken und surfen, was das Zeug hält.

Da ein Tablet-Display groß genug ist, um Webseiten auch (wenn gewünscht) als Desktopversion zu betrachten, kann man auch Online-Einkäufe besser von der Couch aus erledigen als mit dem Smartphone. Bilder groß betrachten, Informationen schneller finden – das sind Sachen, die das Einkaufen mit dem Handy immer etwas erschwert haben.

Mit Tablet auf der Couch

Auf der Couch ist es einfach gemütlicher

Vidoes schauen – egal wo!

Genau wie dein Smartphone kannst du es je nach Anwendung hoch- oder querformatig verwenden – ein Vorteil, den Laptops ebenfalls nicht haben. Zudem gibt es für Tablets passende Hüllen, die gleichzeitig als Stütze dienen und das Tablet in verschiedenen Winkeln in Position halten, so dass man es einfach als Bildschirm irgendwo auf einem Tisch aufstellen kann. Zum Musik hören/Videos schauen in der Öffentlichkeit steckt man einfach die Earphones ein.

Mein Elektrosmog-süchtiger (oder verseuchter?) Kollege brachte mich außerdem auf die Idee, das Tablet bei langweiligen Hausarbeiten zu nutzen. Kartoffeln schälen, Wäsche aufhängen, falten, bügeln – perfekt: Tablet aufstellen, Serie an, nicht mehr langweilen ^^ Dekadent – aber warum nicht!

Ein Tablet passt zwar nicht in die Hosentasche, aber ganz gut in eine Handtasche oder einen Rucksack, wo es auch nicht viel Platz wegnimmt. Für kurze Busfahrten braucht man kein Tablet, aber wenn du auf der Schiene von Hamburg nach München fährst, dann ist so ein Tablet ein deutlich angenehmerer Zeitvertreib als ein Handy.

Superlange Akkulaufzeit

Das Handy hätte mit einer so langen Nutzungszeit sowieso arge Probleme – zumindest mein Samsung Galaxy Tab A 10.1 meistert aber problemlos die Hin- und Rückfahrt in ständiger Nutzung ohne Aufladen. Laut ComputerChip-Test rennt der Akku über 18 Stunden (in Dauernutzung). In StandBy bei gelegentlicher abendlichen Nutzung auf der Couch oder in der Küche hält das Tablet auch locker auch mal 11 Tage durch (ich schätze, eher 15). Mit so einer Akkulaufzeit kommt kein Smartphone und erst recht kein Laptop mit.

Akkuverbrauch des Samsung Tab A 10.1

Akkulaufzeit ohne Laden: 11 Tage, 8 Stunden – and counting! Dafür liebe ich mein Tablet :D

Das ist eine sehr angenehme Eigenschaft meines Tablets: Use and forget ^^ Es liegt einfach herum und wenn ich es brauche, klappe ich es auf und nutze es. Alle 1-2 Wochen hängt man es dann mal zwei Stunden ans ganz normale Handy-Ladekabel. Kein Kabelsalat in der Tragetasche wie beim Laptop.

Keine Extrakosten für Internet auf dem Tablet

Und wie kommt man nun mit dem Tablet ins Internet? Zu Hause per WLAN, das ist klar. Unterwegs kannst du entweder – falls dein Tablet dafür vorgesehen ist – eine SIM-Karte nutzen und dann per schneller LTE-Verbindung ins Internet. Oder du entscheidest dich, wie ich auch, gegen den Aufpreis für LTE und verzichtest somit auch auf eigenes Internet. Dann gehst du einfach per WLAN ins Internet.

Mit welchem WLAN? Na, mit deinem eigenen. Wusstest du, dass dein Smartphone auch als WLAN-Hotspot dienen kann? Und dein Handy hat ja mobiles Internet. Es ist sehr einfach, das Handy temporär als WLAN-Hotspot einzurichten, und du kannst natürlich auch ein Passwort dafür einrichten. Dann suchst du auf dem Tablet nur noch nach deinem eigenen WLAN-Netz, logst dich ein und hast Internet. Fertig :D

Mobilen Hotspot auf dem Smartphone einrichten

Hotspot-Einstellungen auf meinem Smartphone – unter Android in den Einstellungen per Suchfunktion mit „Hotspot“ einfach zu finden

Längere Texte auf dem Tablet schreiben

Die Bildschirmtastatur eines Tablets lässt sich schon deutlich besser bedienen als eine Smartphone-Tastatur. Ich habe auch schon Blogbeiträge mit über 1000 Wörtern auf dem Tablet per Bildschirmtastatur geschrieben. Optimal ist das aber nicht, denn die Bildschirmtastatur nimmt dann einen Großteil des Bildschirms ein und es ist eine Qual, dann im Text herumzunavigieren.

Deutlich angenehmer ist aber natürlich eine Bluetooth-Tastatur, die es schon ab rund 18 € zu kaufen gibt. Dann kann man das Tablet einfach irgendwo abstellen, die Tastatur so positionieren, wie man es mag und drauflos schreiben. Die Bildschirmtastatur geht dann nicht mehr auf und du hast den ganzen Bildschirm für den Text.

Die Nutzung einer Bluetooth-Tastatur ist denkbar einfach: Du musst sie nur einmal mit dem Tablet koppeln und danach erkennen sich beide Geräte selbst. Die Bedienung des Tablets erfolgt dann per Tastensteuerung oder wie gewohnt über das Display – meine Bluetooth-Tastatur hat aber auch ein Maus-Touchpad wie ein Laptop, so dass auch das möglich ist.

Kabelgebundene Tastaturen (und Mäuse) fallen beim Tablet natürlich weg, ein Tablet hat keinen USB-A-Anschluss, den diese Geräte üblicherweise verwenden. Ist aber auch nicht Sinn der Sache, ein Tablet von oben bis unten zu verkabeln – dann verliert es seine Flexibilität und Leichtigkeit.

Tablet mit Bluetoot-Tastatur auf der Couch nutzen

Gemütlich auf der Couch beim Schreiben eines Beitrags (mit Bluetooth-Tastatur)

Arbeiten – mit der Cloud!

Wie der treue Leser vielleicht weiß, bin ich ein großer Fan der Cloud. Obwohl es auch andere Lösungen gibt, etwa Dropbox, Microsofts OneDrive oder die Amazon-Cloud, nutze ich bevorzugt die Google Cloud mit ihren beteiligten Extra-Apps für Mails, Chrome, Notizen, Fotos und Office. Wer nun alle seine Geräte mit der Cloud synchronisiert, hat jederzeit auf jedem Gerät Zugriff auf alle Daten.

So ist es sehr einfach, Links oder schnelle To-Do-Gedanken von der Couch aus für später am Rechner zu speichern. Erst diese super Synchronisierung aller Daten macht es so einfach, schnell von einem Gerät zum anderen zu wechseln. Auch das ist ein guter Grund für ein Tablet: Die Arbeit, zB. für den Blog,  dort vorbereiten, wo es Spaß macht und dann, wenn es ans große Draggen & Droppen, an die Bildbearbeitung und die interne Verlinkung eines Beitrags geht, an den PC wechseln.

Genauso komfortabel ist es, die mit dem Handy geschossenen Bilder des Tages mit dem Tablet auf Facebook und Instagram zu posten. Wer die Cloud-Synchro entsprechend einstellt, hat die Bilder ja sowieso immer überall. Und auf dem Tablet ist es durch den größeren Bildschirm einfach angenehmer als am Handy.

So habe ich beispielsweise auch wissenschaftliche Aufsätze in PDF-Form mit dem Tablet auf der Couch gelesen, wichtige Passagen markiert und Kommentare eingefügt. Ein sehr hilfreicher geeigneter Android-PDF-Reader mit Bearbeitungswerkzeugen ist etwa Xodo.

Zeichnen und malen auf dem Tablet

Damit kann sicher nicht jeder was anfangen, aber ich wollte es trotzdem erwähnen. Mit einer App wie Sketch (Android) kannst du dein Tablet gewissermaßen als Leinwand nutzen, um mit den Fingern Bilder und Zeichnungen zu erstellen. Das reicht von der Qualität eines Dreijährigen mit Buntstiften, die verfügbaren Werkzeuge lassen aber z.B. auch die Arbeit mit Ebenen, Transparenzen, gespiegelten Formen und mehr zu. Wer sich verkünsteln will, kann also durchaus hübsche Bilder erstellen.

Mein Fall ist letzteres nicht, aber ich habe damit schon sehr einfache Illustrationen für Blogbeiträge (mein allererster Versuch, bitte erwarte keine Mona Lisa :D) erstellt. Es geht definitiv einfacher als mit der Maus in Paint und macht auch mehr Spaß – und ein Paint-artiges „Gemälde“ ist noch immer besser als gar kein Blogbild :D

Mit dem Tablet die Drohne steuern

Ein weiterer Aspekt, der nur wenige Nutzer betreffen könnte, ist die Steuerung einer Kameradrohne. Die Steuerungs-App läuft auf Android bzw. iOS und damit natürlich auch auf dem Tablet. Ein Tablet ist durch das größere Display natürlich deutlich übersichtlicher und kann sich auch weitere Informationen einblenden lassen als auf dem Smartphone. Man braucht nur noch eine geeignete Halterung für das Tablet – bei der Phantom 3 ist die Standardhalterung nicht für Tablets geeignet – und kann dann statt des Smartphones unkompliziert das Tablet nutzen.

Verbindung des Tablets mit einem TV

Manchmal möchte man evtl. Fotos oder Videos des Tablets auf dem TV zeigen – oder als Student eine Präsentation vor Publikum proben. Das geht, ist aber nicht pauschal zu beantworten. Kabel fallen in der Regel weg – die Chance, dass TV und Tablet kompatible Ein- und Ausgänge haben, ist eher gering, oder der TV erkennt das Gerät nicht als USB-Datenträger. Für eine kabellose Verbindung braucht man dann schon einen halbwegs smarten TV.

Einen einfachen, herstellerübergreifenden Standard, wie man problemlos den Bildschirm vom Tablet zum TV spiegeln kann (Mirror-Screen), gibt es bislang nicht. Ein freundlicher „Tech-Nick“ (:P) erklärte mir mal, dass da jeder Hersteller sein eigenes Süppchen kocht, und teilweise funktionieren die „Smart“-Lösungen nicht mal innerhalb des selben Herstellers. Man kann sich also nicht darauf verlassen, dass das Samsung-Tablet problemlos mit dem Samsung-SmartTV verbindet.

Einen Samsung-TV habe ich sowieso nicht, sondern ein nicht-smartes No-Name-Teil. Dafür gibt es aber den Amazon Fire-Stick (siehe unten) für knapp 40 €, der aus einem normalen TV per HDMI-Anschluss einen Smart-TV mit WLAN macht. Mit diesem Stick kann jeder Schrott-TV als Mirror-Screen für WLAN-Geräte dienen. Mit der kostenlosen (aber werbefinanzierten) App „Screen Mirroring“ im Google Play-Store, die du auf dem Tablet installierst, kannst du nun das Bild deines Tablets auf den Fernseher spiegeln. Das habe ich getestet, es geht, und ich bin zufrieden :D

Dafür eignet sich ein Tablet nicht

Ein Tablet ist zwar toll, aber es kann keinesfalls komplett einen richtigen Maus- und Tastatur-basierten Rechner ersetzen. Wenn es um mehrere Fenster nebeneinander geht und um Drag&Drop von hier nach da, dann kommt ein Tablet an seine Grenzen. Richtige Arbeit macht man eben doch am PC ^^

Nicht alles läuft auf Android/iOS (?)

Eine Grenze kann auch das Betriebssystem setzen. Immerhin ist Android noch immer ein Betriebssystem für mobile Geräte. Ein Grund, warum ich so lange mit dem Tablet gehadert habe, ist, dass auf Android eben nicht alles läuft, was ich brauche. Sinnvoll wäre mir ein Tablet für die Arbeit in der Uni-Bibliothek erschienen (mit einer externen Tastatur), aber auf Android läuft (lief?) zumindest mein Literaturverwaltungssystem Citavi nicht. Ohne Citavi geht’s aber nicht in der Bibliothek.

Also reines Schreiben ja, Arbeiten mit mehreren Fenstern oder an langen Word-Dateien nein.

Messenger können Probleme machen

Außerdem lassen sich verschiedene Smartphone-Apps nicht nutzen, die ans Handy gebunden sind bzw. nicht für die Nutzung auf mehreren Geräten vorgesehen sind. So funktioniert auf dem Tablet [Stand 15.02.2018] kein What’s App, nicht mal die Web-Variante. Es gibt Möglichkeiten, das trotzdem zum Laufen zu bringen, aber das ist nicht einfach und ich habe verzichtet (das Handy ist ja schließlich noch immer in der Nähe).

Ähnlich ist es mit Threema. Ich habe versucht, mit einem Threema-Account auf beiden Geräten online zu gehen, aber ein Gerät wird dann immer rausgeworfen. Versucht es gar nicht erst, es endet im Chaos. Und lässt sich auch nicht so einfach beheben. Logst du dich erstmals mit deiner Threema-ID auf dem Tablet ein, wird dieses als neues Gerät betrachtet. Mit dem Handy bekommst du dann keine Nachrichten mehr. Und willst du das Handy wieder als primäres Gerät, dann musst du Threema erst komplett vom Tablet löschen und deine ID auf dem Handy wiederherstellen. Ohne Backup sind dann alle alten Nachrichten weg. Im Ernst: Lass es!

Was aber problemlos funktioniert, sind etwa der Facebook-Messenger und Google Hangouts.

Preisfrage: Günstiger als man denkt

Genau wie bei Smartphones kann man auch bei Tablets unfassbare Stangen Geld liegen lassen. Aber ich sehe es für beide nicht so richtig ein. Meine Handys kosten nicht über 250 € und sie sind trotzdem gut. Mein Samsung Galaxy Tab A 10.1 bekommt in hunderten Rezensionen auf Durchschnittsbewertungen zwischen 4 und 5 Sternen (von 5) und hat ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich habe dafür rund 200 € gezahlt.

Auf was man bei einem Tablet achten sollte, hängt natürlich von den Anforderungen ab, die man daran stellt. Für mich waren folgende Punkte wichtig:

  • ein präzise zu bedienendes und gut aufgelöstes Display
  • eine hohe Akkulaufzeit
  • gute Arbeitsgeschwindigkeit für Internet und Filme

Weniger wichtig war für mich

  • die Kameraqualität: da sollte im Zweifel das Handy oder eine Digitalkamera her
  • viel Speicherplatz: hier hilft die Cloud bzw. ein Micro SD-Kartenslot zur Erweiterung
  • schneller Spieleprozessor bzw. gute Spielegrafik: Zum Zocken habe ich meinen Rechner

 

Fazit zum Tablet

Trotz meiner ursprünglichen Zweifel am Nutzen eines Tablets möchte ich es nun nicht mehr missen :D Zu angenehm ist es, nach einem langen Bürotag auf der Couch Nachrichten zu lesen oder bei langweiliger Hausarbeit Serien zu schauen. Man kann damit einfach viel machen, wozu das Smartphone zu klein und unhandlich wäre und wofür man aber nicht weitere Stunden am Schreibtisch verbringen möchte. Demnach ist ein Tablet ein ausgezeichneter Hybrid beider Geräte, ausgelegt auf Internet-Usability und Videos.

Durch die lange Akkulaufzeit muss man das Gerät auch nicht spätestens jeden zweiten Tag laden, sondern kann es hemmungslos stundenlang nutzen, ohne ein Ladekabel dabei zu haben.

Alles in allem bleibt ein Tablet aber doch ein Luxusgegenstand, denn es kann ja nichts Neues, sondern ermöglicht nur mehr Komfort bei dem, was man sonst am Smartphone oder Handy machen würde.

Ich hoffe, mit diesem Beitrag kannst du nun besser nachvollziehen, wie ein Tablet den Alltag bereichern und besser als ein Smartphone Wartezeiten überbrücken kann. Für den Fall, dass es tatsächlich jemanden gibt, der das noch später erkannt hat als ich :D

Kategorien: Smart Things

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