Unter der Lupe: Die Rekonstruktion von Washington, DC in Division 2

Kürzlich schrieb ich ein Review über den postapokalyptischen RPG-Shooter Division 2 und lobte dabei das Spiel in den höchsten Tönen. Heute geht es um einen einzelnen Aspekt, der auch für Nicht-Spieler interessant sein könnte: Nämlich den Nachbau der US-Hauptstadt Washington, DC für das Spiel. Wie realistisch ist die Rekonstruktion, und kann ein Spiel es ermöglichen, eine echte Stadt glaubwürdig wiederzugeben? Im Beitrag gibt es einige Vergleichsbilder und du erfährst, wie die Entwickler die Stadt gebaut und wieder zerstört haben.

Division 2: Ausflug ins verwilderte Washington, DC

Drei Jahre nach dem RPG-Loot-Shooter The Division mit der vorweihnachtlichen Virus-Apokalypse in New York machen wir nun in Division 2 einen Sprung nach Washington, DC. Endlich dürfen wir uns wieder ganz in einer wunderschön gestalteten Stadt verlieren und dabei ausgiebig auf irgendwelche Verrückten ballern :D Mir hatte Division damals richtig gut gefallen, und deswegen war ich auch in Division 2 natürlich direkt am Start. Am 15. März ging es los und mittlerweile habe ich mit rund 50 Stunden auch die Story durch und das Endgame erreicht. In diesem Beitrag berichte ich daher ausschließlich über das Kampagnenspiel und nicht über das Endgame ab Level 30. 

WoW-Erinnerung: Molten Core mit 40 Mann-Random-Gruppe

„Zu Classic, ja, das war noch richtiges Spielen!“ – das hört man oft in World of Warcraft, wenn man als Nachzügler zu spielen angefangen hat. Nachzügler ist jeder, der erst nach 2007 angefangen hat und damit nicht mehr die allererste WoW-Version, also Classic WoW (2005-2007) gespielt hat. Damals waren Männer noch richtige Männer und Frauen richtige Frauen. Weil die Inis so scheiße waren, dass man sich dort nur mit Sturheit und viel zu viel Zeit durchbeißen konnte. Hier eine Erinnerung an eine Pseudo-Classic-Begebenheit.

Ab ins mittelalterliche Böhmen: Kingdom Come – Deliverance

Mein letzter Beitrag ist schon eine ganze Weile her, deswegen wollte ich mich hier mal mit einem kleinen Teaser zurückmelden :D Nachdem ich auf der Gamescom letzte Woche endlich Kingdom Come – Deliverance angespielt habe, befindet es sich jetzt schon in meiner Spielebibliothek auf Steam. Fünf Spielstunden sind für so ein Spiel ein bisschen wenig, um schon fundiert was drüber zu schreiben. Deswegen nur ein kurzer Teaser-Beitrag, in der Hoffnung auf was Größeres in nicht allzu ferner Zukunft!

Für Fans: Highlights der Legend of Zelda-Reihe (bei PC Games)

Hier mal nur ganz kurz ein Link (Link, haha!) zu einer Auflistung der 25 prägendsten Momente der The Legend of Zelda-Reihe. Der Artikel blickt zurück auf 32 Jahre Legend of Zelda-Geschichte und erinnert Freunde der Reihe an denkwürdige Highlights. Nostalgie ist vorprogrammiert!

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WoW tut es schon wieder: Release von Battle for Azeroth

World of Warcraft, diese Riesen-MMORPG-Krake, ist einfach nicht totzukriegen! Seit Anfang 2005 fesselt das Spiel Millionen von Abonnenten an sich. Auch wenn viele, einschließlich ich, dem Spiel immer wieder einen schleichenden Tod prophezeiht haben, lebt es noch immer. Und das Studio Blizzard veröffentlicht fleißig rund alle zwei Jahre eine weitere Inhaltserweiterung, die die Spieler wieder weitere Hunderte und Tausende Spielstunden bei der Stange halten kann. Heute Nacht geht die Reise weiter!

WoW-Erinnerung: Alptraum-Ritt mit Ozruk im Steinernen Kern

Der Dungeonfinder in WoW – ein stetiger Quell für neue Anekdoten der Inkompetenz! Man erlebt dort so viel, was einen verzweifeln lassen kann. Häufig sind Inkompetenz oder sture Lernresistenz, häufig auf seiten des Tanks oder Heilers, die Ursache. Die schöne Cataclysm-Instanz „Steinerner Kern“ hat mit dem Boss Ozruk einen ziemlich harten Tank-Filter. Hier kommt die gesamte Gruppe nur dann vorbei, wenn der Tank weiß, was er tut. Und wenn er es nicht weiß, dann muss er es lernen können und wollen und braucht dafür in der Regel ungefähr 3 Versuche – in denen die ganze Gruppe mitsterben darf.

WoW-Erinnerung: Fear in Tol’Vir – Sadismus in Reinform!

Gibt es hier noch mehr WoW-Veteranen? In der Rückschau erinnert man sich häufig wohlwollend an Ereignisse zurück, die zum Zeitpunkt des Geschehens Zeit, Nerven und (ingame-)Geld gekostet haben. Wer selbst mal World of Warcraft oder ein ähnliches MMORPG gespielt hat, der kennt den zeit- und nervenfressenden Schrecken, der sich hinter dem Namen „Randomgruppe“ verbirgt. Man findet sich mit wildfremden Leuten zusammen, um gemeinsam Abenteuer zu bestehen. Oft genug klappt das gut, aber manchmal erlebt man wahre Höllentrips, die in der Regel auf dem Nährboden von geballter Inkompetenz oder boshaftem Sadismus erblühen. Heute: Sadismus!

Die Darstellung Kleopatras in Assassins Creed Origins

Heute geht es wieder um Assassins Creed Origins, und zwar genauer um das Bild der Kleopatra, das hier vermittelt wird. Dazu habe ich kürzlich den Beitrag „Mainstream statt Quellenkritik“ gelesen. Hier bemängelt Autor Dom, der selbst Archäologie studierte, dass vor allem das Aussehen Kleopatras, aber auch ihr Charakter „mal wieder“ viel zu stereotypisch dargestellt wird – so, wie man sie schon aus unzähligen Filmen kennt. Ubisoft würde sich nicht nach den historischen Quellen richten. Stimmt das? Denn Dom lässt eine wichtige Gattung historischer Quellen außen vor: Die Schriftquellen. Diese Seite möchte ich heute beleuchten und damit halb auch Dom auf sein Posting antworten.

Assassins Creed Origins – Meucheln unter der Sonne Ägyptens

Assassins Creed Origins – Zückt die Feder, Schreiber, schreibt es nieder, dieses Spiel verdient ein Denkmal in den Hallen des Ruhms! Ich bin ja nicht mal Assassins Creed-Fangirl. Um ehrlich zu sein, ist Origins das erste Mal, dass ich einen Assassinen spiele. Wie auch immer die älteren Teile waren – ich kann nur Bayeks Reise durch Ägypten beurteilen, und sie ist äußerst wohlgefällig. Hier kommt alles zusammen: Eine unglaublich schöne Spielwelt, vollkommen ausreichendes Story Telling, ein Kampfsystem, das einfach Spaß macht. Und die Aussichten! Diese Schmeicheleien des Lichts! Das Gleißen des Wassers, das Flimmern der Wüste! Von AC Origins bin ich so begeistert, dass mir fast schon die Worte fehlen.

Zelda | Breath of the Wild und A Link to the Past

Endlich habe ich Breath of the Wild, den neuesten Teil der Legend of Zelda-Reihe, durchgespielt. Während ich mein Review zu Breath of the Wild nochmal überarbeitet habe, sind mir doch viele Gemeinsamkeiten mit einem älteren Spiel der Reihe aufgefallen: A Link to the Past aus dem Jahre 1993. Dafür hatte ich mir damals den Spieleberater gekauft, damit ich mein Lieblingsspiel auch dann bei mir hatte, wenn keine Konsole da war :D Den Spieleberater habe ich nun nochmal rausgekramt und ein paar Sachen eingescannt. Natürlich haben sich die Designer auch an Elementen späterer Spiele bedient, so sind z.B. die Laser-Statuen auch in Ocarina of Time aufgetaucht. Außerdem hat dieser Artikel hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit. A Link to the Past war mein erstes Spiel aus der Zelda-Reihe und ich glaube, ich könnte es noch im Schlaf durchspielen. Daher fällt mir hierzu besonders viel ein. Ocarina of Time ist in vielen Dingen …

Blood and Wine – Wahnsinns-DLC zu The Witcher 3

Blood and Wine ist nach Hearts of Stone die zweite Erweiterung für The Witcher 3. Für eine Erweiterung können sich die Inhalte richtig sehen lassen. CD Project Red hat nicht nur jede Menge neue Quests und eine neue Rahmenstory spendiert, sondern mit Toussaint auch ein komplett neues Gebiet. Toussaint wirkt wie eine Mischung der schönen Seiten Südfrankreichs und der Toskana, gepaart mit einer Prise Mittelaltermarkt.

[Review] Zelda – Breath of the Wild

Breath of the Wild ist das neueste Abenteuer der Nintendo-Reihe The Legend of Zelda, von der ich seit mittlerweile 25 Jahren großer Fan bin <3 Release von Breath of the Wild war im März 2017, es erschien zusammen mit der neuen Konsole Nintendo Switch. Im nachfolgenden Text möchte ich euch diese riesige Inkarnation von Hyrule vorstellen. Dazu gibt es auch ein feines Gameplay-Video weiter unten :D Das Spiel hat unzählige Kritiker überzeugt und gilt als eines der besten Zelda-Spiele überhaupt. Allerdings gibt es meiner Meinung nach auch ein paar Kritikpunkte.

WoW-Erinnerung: Spaß im Flame Castle

Fast drei Jahre ist dieses traumatische Erlebnis mit einer random Gruppe in einer World of Warcraft-Instanz her. Zeit für ein Revive! Protagonist ist ein grottenschlechter Tank, der die Gruppe schwer beschäftigt hat und uns allen hohe Reparaturkosten beschwerte. Wie immer muss man die lustige Seite so einer traurigen Geschichte hervorheben :D Auf gehts!

WoW: Der ultimative Troll-Fun-Guide für Tanks

Du bist Tank und dein Equipment ist jetzt zum Addon-Start gerade gut genug, dass du dich für Heros anmelden kannst, aber sie fordern dich noch nicht genug? Du findest auch, dass die längeren Kämpfe durch das schlechte Equip der DDs zu Beginn eines jeden Addons ruhig durch das ebenfalls schlechte Equipment des Heilers ausgeglichen werden kann? Du stehst darauf, dass dein Leben permanent am seidenen Faden hängt? Oder spielen die DDs zu diszipliniert und es gibt zu wenig Chaos? Du ärgerst dich, dass du eigentlich keine Aggro mehr verlieren kannst und du willst deinen Heiler trotzdem am Rande des Wahnsinns sehen oder ihn einfach nur nerven? Hier ein paar super Tipps von einem Heiler. Ganz nach dem Motto „Einen guten Kampf erkennt man daran, dass der Heiler oom geht und mindestens ein DD tot ist!“*