3D-Burg bei Nacht

Habe endlich wieder Blender-Motivation gefunden und heute nur ein paar wenige Stündchen an meiner Burg Tannenberg weitergemacht. Inzwischen herrscht hier dunkle Nacht ^^ Damit kann man bessere Akzente setzen, als wenn einfach alles gleichmäßig beleuchtet wird. Macht gerade Spaß! Allerdings fehlt auch noch einiges, wie zB. einige Fensterscheiben und eine Aufhängung für die Laterne. Auch ist die Schattenseite neben dem Haus kaum zu sehen, was schade ist, denn da befindet sich ein Hühnerauslauf..

Meine Blenderskills sind gefragt!

Zeit, ein paar schon etwas angestaubte – aber nicht destotrotz unglaublich erfreuliche – Nachrichten zu verkünden. Dass ich sowas noch erleben durfte..! Letztes Jahr hab ich an einem Ausstellungsprojekt mitgearbeitet. Es lief über zwei Jahre und produzierte zwei Ausstellungen im Ladenburger Lobdengau-Museum. Ich war aber nur im ersten Jahr (2014-2015) dabei, weil im zweiten mein Prüfungszeugs und so dazwischen war. Ich hatte (freiwillig, von mir aus, weils eben hilfreich war) dafür ein 3D-Modell des Ausstellungsraums gebastelt, mit dem alle Beteiligten arbeiteten. Und das hat sich nun im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt..

Hausbau in Blenderhausen schreitet fort

Unregelmäßig lege ich virtuelle Hände an mein italienisches Haus. Es sieht schon wesentlich besser aus als die allerersten Rohbaubilder (natürlich), aber richtig zufrieden bin ich noch nicht. Problematisch sind die Wände, die in der Realität durch die Trockenmauerbauweise natürlich sehr kantig sind, während sie bei mir doch eher glatt sind. Habe keine Lust, jeden Stein einzeln zu formen. Hinderlich ist auch die Perspektive. Das Grundstück ist sehr eng, so dass man nie alles auf ein „Foto“ kriegen kann, auch die Bäume hindern natürlich daran. Daher muss ich also viele Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln machen, was mir ein bisschen den Wow-Effekt eines einzelnen, perfekten Fotos versaut. Auch die Weinranken find ich noch nicht sehr weinrankig.

Nostalgie und Blender: Bella Italia.. Baubeginn eines mediterranen Hauses

Einst hatte ich einen Freund, mit dem ich meinen Lebensweg einige Jahre teilte. Seine Eltern besaßen in Italien, genauer in Ligurien, ein Haus. Für mich war es das schönste und tollste vorstellbare Haus, und wir waren jedes Jahr im Schnitt zweimal dort. Zuletzt vor 12 Jahren, aber noch immer denke ich an die Urlaube in Ligurien zurück, weil es so schön war.. Das Essen, die kleinen verschlafenen Dörfer, der italienische Lebensstil, das Meer.. Das Haus dort ist für mich dabei der Dreh- und Angelpunkt, es verkörpert all die positiven Erinnerungen. Mitte 2012 begann ich, dieses Haus in Blender nachzubauen. Weil ich 2012 noch blutiger Anfänger war, und weil ich natürlich keine Grundrisse des Hauses habe, sondern nur Fotos und Erinnerungen, kam ich nicht weit und hab das Projekt ziemlich schnell wieder eingestellt – ohne auch nur iiiirgendwelche vorzeigbaren Ergebnisse erzielt zu haben.

Neues an der Kathedralenruine + Tipp für Glasscherben

Habe gestern nochmal meine letztes Jahr im April mit Blender erstellte Kathedrale herausgekramt, auf die ich immer ziemlich stolz war. Sie kam mir nun doch etwas zu dunkel und allgemein verbesserungswürdig vor. Neben einigen weiteren Änderungen gibt es nun auch Fensterglas-Scherben. Wie ich die erstellt habe, erkläre ich weiter unten!

Künstliche Natur!

Endlich wieder geblendert! Ich weiss nicht mehr, wie ich drauf kam, aber es war der Marienkäfer :D Ich wollte einen Marienkäfer machen, dann kam die Blume dazu, dann weitere Blumen, dann der Schmetterling und am Ende noch Pusteblumen und ein notwendiger Hintergrund. Das Ergebnis lässt sich durchaus sehen, auch wenn ich mit der Farbe des Schmetterlings noch nicht ganz zufrieden bin und die Blütenblätter noch ein bisschen zu sehr nach Plastik aussehen..

Zelda geblendert

  Heute habe ich, während ich an der Masterarbeit einen zweiten Korrekturdurchlauf absolviert habe, nebenbei immer wieder ein paar Kleinigkeiten an einer ein Jahr alten Zelda – A Link to the Past-Szene herumgeblendert. Vor einem Jahr hatte ich in Blender mit dieser Szene angefangen, habe aber nie ein zufriedenstellendes Ergebnis bekommen, vor allem, weil ich nicht wusste, was ich eigentlich wollte :D Daher hab ich schnell aufgegeben und auch keine Bilder hochgeladen. Eigentlich sollte es direkt als A Link to the Past erkennbar sein, das heisst: Sehr einfach und nicht fotorealistisch.

Rückkehr zu Blender: Mithräum reloaded!

Habe mir gestern abend nochmal ein drei Jahre altes 3D-Projekt vorgeknöpft: Das Mithräum von Güglingen, dessen Anfänge im Seminar an der Uni liegen (Ergebnisse des Seminars auf der Uni-Webseite). Hier geht es zu allen früheren Versionen der Rekonstruktion. Was hab ich damals viel gelernt bei diesem Modell, davor war eigentlich alles noch Schrott :D Und so schlecht ist meine alte Version des 3D-Mithräums im Rückblick technisch gar nicht, ich habe nun aber nochmal ein bisschen insbesondere an den Materialien und der Beleuchtung rumgeschraubt.

Kompass reloaded

Habe nun doch nochmal ein bisschen Hand an den Kompass gelegt. Eigentlich mag ich ihn… Oh verdammt, wie ich ihn mag..! Das Kompassglas ist nun weniger beschädigt, ansonsten keine Änderungen am Kompass. Die Kamera hat ein wenig Tiefenunschärfe, was dem Bildaufbau ziemlich gut tut. Neu ist außerdem der Bleistift und die Lupe :D

Kompass gebastelt…

„Nur ganz schnell ein Logo machen“, sagte sie. „Ich brauche irgendein Bild für „Fun with Maps, ohne geht es nicht..!“, meinte sie.. Süddeutschland, ca. 23 Uhr abends. Eigentlich wollte ich nach getaner Arbeit noch ein bisschen Cities Skylines zocken (meine neue Stadt ist an Heidelberg angelehnt – dazu irgendwann mehr, eigentlich wollte ich das „mehr“ heute machen, aber … „nur schnell ein Logo blendern“!). Also hab ich schnell einen Kompass geblendert. Für die Kürze der Zeit sieht er wirklich nett aus – aber so richtig kompliziert war das nun auch nicht.