Ready Player One (Film) – Eine Ode an die Virtual Reality

Im Jahre 2045 hat die Realität den Menschen nicht mehr viel zu bieten – die Ölvorkommen sind erschöpft, die Umwelt ist zerstört, viele Menschen sind bitterarm. Deswegen verbringen die meisten den größten Teil ihres Lebens in einer virtuellen Realität, der OASIS. Hier kann jeder das tun, was er tun möchte. Wo die Realität keine Perspektiven mehr bietet, da zieht man sich eben in die virtuelle Realität zurück. Und außerdem gibt es hier einen versteckten Schatz, der demjenigen, der ihn findet, die Rechte an OASIS überträgt.

Review: Dunkirk | Kriegsfilm zur Schlacht von Dünkirchen 1940

Mit Dunkirk behandelt das neueste cineastische Werk von Christopher Nolan ein „Schlachtfeld“ des 2. Weltkriegs. Statt allerdings fiktive Schicksale in die dokumentarfilmische Chronologie der Ereignisse einzuflechten, wie man das etwa aus Steven Spielbergs „Der Soldat James Ryan“ kennt, geht Nolan etwas anders an den Stoff heran.

Der Dunkle Turm (Film)

Ich glaube, „Der Dunkle Turm“ ist der Film, auf den ich – seit Mitte der 2000er – am längsten gewartet habe. Jetzt ist der Film da. Die Erwartungen sind natürlich groß. Ist die Verfilmung gelungen? Große Empörung gab es schon gleich zu Beginn des Drehs, als bekannt wurde, dass die Rolle des Roland von Idris Elba, einem Schwarzen, gespielt werden sollte. Roland wurde von Stephen King immer als die Verkörperung von Clint Eastwood beschrieben. Aber gut – man wollte der Sache eine Chance geben. Am Ende bin ich mit äußerst zweigeteilter Meinung aus dem Kino gegangen. Okay, werden wir konkret!

Review zum Film „Ex Machina“ (2015)

Kürzlich haben wir uns im Kino „Ghost in a Shell“ angeschaut. Ich hatte mir erhofft, dass sich der Film tiefer mit der Frage beschäftigt, wo der Unterschied zwischen Mensch und Maschine verwischt. Leider wurde jegliche Tiefe des Films zugunsten von CGI-Effekten und Scarlett Johanson in einem Nackt-Suit aufgegeben. Schade. Nunja, dann also gestern Abend Ex Machina aus dem Jahr 2015. Tatsächlich ist mir dieser Science-Fiction-Film damals völlig entgangen. Er stellt sich genau diesen Fragen und geht weitaus tiefgründiger an das Thema ran. Wie kann man erkennen, ob ein Roboter keinen vorgegebenen Protokollen folgt, sondern selbst denkt?

The Arrival – Ein Film über den Erstkontakt

Angenommen, eine fortgeschrittene, außerirdische Zivilisation tritt in Kontakt mit der Menschheit. Und niemand hat einen Dolmetscher dabei. Wie kommuniziert man mit ihnen? Und wie findet man heraus, was sie überhaupt wollen? Diesen Fragen stellt sich der Film „The Arrival“. Meine hohen Erwartungen in den Film wurden nicht enttäuscht, Arrvial ist ein intelligenter Film über den Erstkontakt mit Außerirdischen, der wegen seiner etwas verwirrenden Handlungsstränge nicht unbedingt fürs Popcorn-Publikum gedacht ist. Nachfolgend ein Review zu The Arrival sowie weitere Informationen zum Hintergrund.

Kino: Independence Day – Wiederkehr

1996 kam Independence Day in die Kinos – es war einer der ersten Filme überhaupt, die ich im Kino gesehen habe! Bei den wenigen Filmen, die ich kannte, wurde er sofort mein Lieblingsfilm ^^ Katastrophen sind eben toll! Da der neue Independence Day die Story des 1. Teils fortsetzt, ist ein Rückblick und Vergleich einfach obligatorisch ^^ Ich denke, dass man in den letzten 20 Jahren nicht drumherum gekommen ist, ihn sich mal anzuschauen. Also hält sich mein schlechtes Gewissen, wenn ich nun nach Herzenslust daraus spoilere, in Grenzen.

Kino: Star Wars Episode VII – Das Erwachen der Macht

Die erste („alte“) Star Wars-Trilogie vom Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre hat Filmgeschichte geschrieben. In den 90ern kam schließlich eine „neue“ Trilogie raus, die auf viel Ablehnung gestoßen ist. Sie sei einfach nicht „Star Wars“ genug. Nun kommt mit Episode VII – Das Erwachen der Macht wieder ein neuer Film raus. Hier mein Review! [Review zu Rogue One]

Film-Unikat: Ein ausgekochtes Schlitzohr

Eins, zwei, drei und Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten habe ich zuletzt vorgestellt, heute kommt mein persönlicher Kultfilm dran: „Ein ausgekochtes Schlitzohr“ – im Original Smokey and the Bandit, ein Action-Roadmovie aus dem Jahr 1977. Ein „ganz heißer Ofen“, Trucks, Bierschmuggel und ein fanatischer Sherriff rühren eine rasante Mischung aus Liebe zu amerikanischer Freiheit und dummen Sprüchen zusammen <3

Film-Unikat: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten

Ein wunderbares Stück Imperialismus und Länderwettkampf aus der Zeit kurz vor dem 1. Weltkrieg, zu buntem Leben erweckt im Jahre 1965: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten. Genau wie Eins, zwei, drei spielt er mit Klischees und einer geballten Ladung an dummen Sprüchen. Diesen Film kenne ich schon quasi mein ganzes Leben. Mein Onkel Martin war schon immer flugbegeistert. Zu Zeiten, als es bei uns zu Hause noch keinen Videorekorder gab und ich auch nicht wusste, was das ist, hatte er den Film in den 80ern mal aufgenommen und irgendwie kamen mein Bruder ich dazu, ihn uns mit ihm anzuschauen. Seither freuten wir uns immer auf Onkel Martin und seine fliegenden Kisten :D

Film-Unikat: Eins, zwei, drei

Heute ist der Tag! Heute wird der erste Teil einer hochkarätigen Filmempfehlungstrilogie veröffentlicht. Es gibt ja unzählige richtig gute Filme. Diese drei, die ich in der nächsten Zeit vorstelle, sind aber nicht sooo bekannt und bringen beißenden Humor direkt aus den 60er und 70er Jahren zu uns. Also festhalten und aufpassen! Wir starten chronologisch mit einem ganz ganz feinen Schwarzweiß-Film aus dem Jahr 1961!

Film: Edge of tomorrow – Live, die, repeat

Ein weiterer Film des letzten Jahres, der mir richtig gut gefallen hat! Ich habe mir sogar die Blu-Ray gekauft. Zuletzt haben wir ihn vor zwei Wochen bei Bommel geschaut und die Eindrücke sind daher noch recht frisch. Es geht um eine außerirdische Invasion auf die Erde und den Versuch der Menschen, den Planeten zu retten. Einer davon erlebt allerdings den gleichen, wirklich unerfreulichen Tag immer und immer wieder.

Film: 5 Zimmer Küche Sarg

Heute wollte ich mal auf einen Film der anderen Art hinweisen. Er lief 2014 im Kino, gehört aber nicht zu den großen Blockbuster-Filmen. Mit Produktionskosten von nur 1,5 Millionen Dollar steht er neben Filmen wie James Bond – Spectre (der aktuell läuft) und seinen 300 Millionen Dollar Budget ziemlich einfach da. Das macht aber nichts – dem Film tut das keinen Abbruch. In Sachen Kreativität, Witz und Irrationalität sticht er viele andere Filme locker aus :D Wie funktioniert eigentlich eine Vampir-WG?