Isaac Asimov – Der Aufbruch zu den Sternen (Foundation Band 3)

Dies ist der dritte Elijah-Baley-Roman aus der recht frühen Zeit der menschlichen Ausbreitung in die Galaxis. Während sich die Menschen auf der Erde in ihren unterirdischen Städten zusammendrängen, leben die Nachkommen der ersten Siedlungswelle in die Galaxis, die Spacer, umsorgt von ihren Robotern auf ihren eigenen, weitläufigen Planeten. Hier soll Baley nun einen Kriminalfall aufklären und muss dafür die Erde verlassen.

Isaac Asimov – Die Rückkehr zur Erde (Foundation Band 10)

Die Erde ist ein Mythos – alle Aufzeichnungen zum angeblichen Ursprungsplaneten der Menschheit sind in 20.000 Jahren verschwunden. Niemand kann sich vorstellen, dass alle Menschen von einem einzigen Planeten abstammen. Nur Trevize und Pelorat sind davon überzeugt, dass es diesen Planeten gibt und sie wollen ihn finden.

Isaac Asimov – Das galaktische Imperium (Foundation Band 4)

200 Jahre nach dem letzten Band geht die Geschichte um Gladia und ihre beiden außergewöhnlichen Roboter weiter. Inzwischen hat sich das Verhältnis der Menschen der Erde zu den Spacern empfindlich geändert, und darüber sind die Spacer nicht gerade glücklich.

Ian Banks – Die Sphären

„Die Sphären“ bringt einige interessante Konzepte auf den Tisch. So leben ganze Zivilisationen / Kulturen innerhalb eines großen Planeten auf verschiedenen „Schalen“ – Der Planet ist aufgebaut wie eine russische Puppe und besteht aus verschiedenen Schalen bzw. Ebenen. Wir betrachten nun die Reise eines jungen Prinzen einer dieser Schalen, der seine Heimat verlässt.

Isaac Asimov – Die Stahlhöhlen (Foundation Band 2)

In diesem Buch legt Asimov den Grundstein zu allen seinen späteren Foundation-Romanen. Die Geschichte spielt etwa im Jahr 5300, die Menschen auf der Erde leben zusammengedrängt riesigen Citiy unterirdisch auf der Erde. Seit Generationen haben die Menschen ihre Citys, die „Stahlhöhlen“, nicht mehr verlassen, sie haben sogar Angst vor dem freien Himmel und Umwelteinflüssen. Gegensätzlich zu dieser Lebensweise treten die Spacer auf, Nachfahren von früheren Erdenmenschen, die Jahrtausende zuvor andere Planeten besiedelt haben. Mithilfe von Robotern leben sie frei und ohne die Notwendigkeit zu arbeiten – und erreichen dabei dank genetischer Fortschritte eine deutlich verlängerte Lebenszeit. Auch deswegen schauen die Spacer mit Abscheu auf ihre zusammengedrängten, kurzlebigen Verwandten auf der Erde hinab.