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Leben in der Matrix

Musste gerade nachschauen und bin mal wieder überrascht, wie schnell doch die Zeit vergeht. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich 1999, zusammen mit einigen Fliegerkollegen, nach dem Film "Matrix" das Kino Bären in Böblingen verließ und völlig geflasht war. Ein ziemlich faszinierender und bahnbrechender Film, der die Grenzen zwischen Realität und "Virtualität" verwischen lässt. Ich war selbst ziemlich verunsichert - wir verließen das Kino, ich schaute mich draußen um und fragte mich, ob überhaupt alles real ist - und wie man es denn merken sollte, wenn dem nicht so wäre. (mehr …)

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Die Faszination der Postapokalypse

Literatur, Filme, Spiele und was immer sonst noch, die sich mit irgendeiner Art von Apokalypse beschäftigen, sind Legion. Der Mensch ist gut darin, sich Apokalypsen auszudenken :D Angeregt durch The Division und einen Trailer zu den dort agierenden postapokalyptischen Fraktionen (siehe unten) bin ich gedanklich wieder schön auf das Thema Postapokalypse eingestellt. Was passiert mit dem Menschen, wenn staatliche Ordnungen wegfallen? Eine Frage, mit der sich auch Staatstheoretiker beschäftigt haben. In aller (fast schon sträflichen) Kürze gibt es unten zwei Gedanken aus dem 17. Jahrhundert. (mehr …)

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Anekdoten

Ravana, dunkler Lord der Sith

Ein Beitrag zur Nerdkultur, mit Bildern, Lichtschwertkampf gegen Kater und, um wieder ein wenig Ernst in die Sache zu bringen, die moralisch angehauchte Frage "Warum eigentlich Sith? Bist du krank in der Birne?!" :D Die dunkle Seite sei stark, so lernt man in Krieg der Sterne, Episode 4, aus dem Jahre des Herrn 1977. Leidenschaft, Zorn und Hass sollen dazu führen, dass man der dunklen Seite der Macht verfalle und sich gegen das Gute wende. "Undenkbar! Pass auf, Luke!", dachte sich mein sechzehnjähriges Ich, als es Krieg der Sterne das erste mal sah. Selbstverständlich steht man auf der hellen Seite, man kämpft mit den Rebellen um Prinzessin Leia, Luke Skywalker und Han Solo natürlich gegen das Böse, verkörpert durch Dauerasthmatiker Darth Vader und den Imperator. Wie könnte man auch für die Bösen sein, die Planeten sprengen und arme Überbringer schlechter Nachrichten zu Tode würgen? (mehr …)

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Das Fermi-Paradoxon

Ich bin im Sommer auf einen wirklich "mindblowing" Text gestoßen, der mich zum Überlegen gebracht hat und der genau zeigt, dass alles, was wir so kennen und erleben, und vor allem glauben über das Universum und unsere Stellung darin zu wissen, einfach irrelevant sein kann. Es geht um diese höchst interessante Frage: Theoretisch müsste es außer uns in der Galaxie so viele weitere intelligente Zivilisationen geben - wieso finden wir sie nicht? (mehr …)

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Der letzte. – Oder: Träume der Hoffnung

Habe nachgedacht (mal wieder) und geschrieben. ---- Ich bin der letzte. Nein, wirklich, der letzte, wörtlich genommen. Es wird niemanden mehr nach mir geben. Ich bin umgerechnet einige Millionen Erdenjahre alt. Die Erde .. Der "Heimatplanet", auf dem unsere Rasse sich aus der Ursuppe heraus entwickelte, vor Milliarden von Jahren. Wir haben unseren Ursprung niemals vergessen. Ich bin - wie darf man sagen? - Historiker und kenne natürlich die Überlieferungen. Davon gibt es eine Menge, wenn man sich die Mühe macht, die Schwierigkeit, sie zu sichten, in Kauf nimmt. Auf der Erde machte der Mensch seine ersten wissenschaftlichen Entdeckungen, führte Kriege, verfolgte Irrwege – so viele Irrwege – und entdeckte schließlich die Raumfahrt. Eine junge Zivilisation voller Hoffnung, Fortschrittswillen und Glauben an die Zukunft. Drei Begriffe, die ich nicht kenne, nicht erlebt habe. Die Erde, und ihren Stern, die Sonne, gibt es schon lange nicht mehr. Die Sonne erreichte das Ende ihrer Lebensdauer, blähte sich auf und riss schließlich die inneren Planten ihres Systems mit sich, bevor sie zu einem kleinen Weißen Zwerg zusammenschrumpfte. (mehr …)

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Es ist alles voller Sterne!

Aus aktuellen Anlässen zur Abwechslung mal ein astronomischer Beitrag! Habe im Dezember wieder mal ein Astronomie-Buch gekauft (Margaret Olds (Hrsg.): Astronomia, Köln 2013) das ich seit einigen Wochen morgens beim Frühstück langsam lese und dabei immer wieder interessante neue Erkenntnisse gewinne. (mehr …)

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Extrovertiert? Introvertiert?

Habe gestern was Interessantes gesehen und einiges über mich selbst gelernt. Offensichtlich bin ich gar kein so hoffnungslos verlorener Sozialversager, wie ich immer dachte, sondern einfach nur introvertiert.. Ok, mein Papa sagte schon immer, dass ich das bin, und ich dachte, dass das einfach ein anderes Wort für "schüchtern" ist, aber das stimmt nicht ganz und gar, wie ich gestern und heute gelernt hab. (mehr …)

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Gott und die Welt

Gibt es Gott? Was ist er? Wie viele ist er? .. Solchen Fragen möchte ich mich mit diesem Text annähern. Gleich vorab: ich habe selber für mich keine Antwort gefunden, und trotzdem kann man trefflich darüber philosophieren. Aktuell bin ich darauf gekommen, als ich es zwanghaft nötig fand, mir einen neuen "Thors Hammer"-Anhänger zu bestellen, mein alter ist verschwunden und ich hatte das Gefühl, dass ich einen neuen brauchte. Als Amulett, als Maskottchen, um mich vollständig zu fühlen, auch wegen einer gewissen Sehnsucht nach den nordischen Göttern in Asgard. (mehr …)

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Astronomie – Ein Ausblick zu den Sternen

Schon immer habe ich mich für die Astronomie interessiert: Sterne sind nicht nur Sterne, die schön aussehen und einen romantischen Nachthimmel erzeugen, sondern es sind riesige, unfassbar heisse Gasgebilde, die über Jahrmilliarden brennen. Sie werden geboren, leben und sterben, sie haben eine Familie - ihre Sonnensysteme, mal größer und mal kleiner - und bilden zusammen galaktische Großstädte, wie zB. die Milchstraße, in der wir selber leben. Die Astronomie bietet einen riesigen Fundus faszinierender Fakten und sie lenkt den Blick von unserem begrenzten Horizont hinaus in die "unendlichen", und doch endlichen Weiten. Auf dieser Seite möchte ich meine Begeisterung mit euch teilen. (mehr …)

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