Der längste Tag

  Diese Zeilen schreibe ich mit den letzten Kraftreserven aus dem Bett. Sollte der Text unvermittelt enden, wird die Welt wissen, dass ich der Erschöpfung erlegen bin. Der totalen Erschöpfung, der vollendeten Zerstörung. Vielleicht so eine, wie zuletzt in Rom vor einem Jahr am ersten Tag nach sehr frühem Aufstehen in Deutschland und laufintensivem Programm mit Gepäck in Rom. Heute jedenfalls. Unser Chef rief am Montag zum Ernstfall auf: Alle Hiwis wenn möglich heute antreten und bei einem Umzug helfen.

Division-Galerie eröffnet

In aller Kürze kurz eine Kurzmeldung: Habe gestern abend für The Division eine eigene Bildergalerie erstellt: Bildergalerie > Spiele > The Division. Da gibt es einige Screenshots zum Spiel.

Ansonsten ist die Piazza-Saison ((c) Pierre) jetzt eröffnet. Bei diesem schönen Wetter wähnt man sich ja schon fast südlich der Alpen.. <3

Terassenmöbel entwintert und Tisch mit Cappucino-Tasse bewaffnet!
Terassenmöbel entwintert und Tisch mit Cappucino bewaffnet!

Dübel sei Dank – Lampe leuchtet 80% optimal!

Zu unserem kleinen Lichtproblem dieser bescheidene Nachtrag: Gestern brachte Pierre aus dem Baumarkt zwei Dübelpackungen mit. Allerdings hatten die Dübel keine Widerhaken, deswegen mussten wir unseren erneuten Anbauversuch schnell wieder aufgeben.Heute verbrachte ich höchstpersönlich eine halbe Stunde sinnierend und vergleichend vor dem umfangreich bestückten Dübelregal des Baumarkts meines Vertrauens.

Meldungen aus dem world wide web

Ganz kurz, habe keine Zeit: Habe drei interessante Links gefunden. Die ersten beiden behandeln das Thema Fermi-Paradoxon bzw. den merkwürdigen Stern in 1500 Lichtjahren, der manchmal mit dem Fermi-Paradoxon in Verbindung gebracht wird. Der dritte ist schon etwas älter und tangiert mein Straßen-Masterthema :D [Thema Fermi-Paradoxon] Meldung vom 25.01.2016 (science.orf.at): Hier wieder eine Nachricht zu möglichen Erklärungen des Fermi-Paradoxons. Diesmal haben Astrobiologen (was für ein cooler Beruf!) eine Theorie aufgestellt, dass es tatsächlich an bewohnbaren Planeten mangele. Wenn ein Planet nicht innerhalb einer Milliarde Jahre nach seiner Entstehung Leben entwickle, dann ändere sich womöglich sein Klima immer mehr ins zu heiße (wie die Venus) oder zu kalte (wie der Mars) Extrem. Das entstandene Leben selbst würde dann dafür sorgen, dass das Klima in Balance bleibe – so wie (noch) bei uns. [Thema KIC 8462852 / „Megastrukturen“] Meldung vom 18.01.2016 (heise.de): Der Astronom Bradley Schaefer ist ins Archiv gegangen (jeder sollte …

Über eine kleine Odyssee

Nur kurz erzählt: Die Uni Heidelberg ist ziemlich groß, und ihre Bestandteile sind über die ganze Stadt verteilt. Die Geisteswissenschaften, wie zB. auch mein Fach, befinden sich eher in verschiedenen Gebäuden der Altstadt, während Medizin und Naturwissenschaften mehr in einem ziemlich großen Campus-Gelände, dem Neuenheimer Feld (kurz: „Feld“)  am anderen Ende der Stadt angesiedelt sind. Und jedes Institut und jedes Seminar hat seine eigene Bibliothek. Wenn man nun seine benötigten Bücher aus verschiedenen Bibliotheken zusammenklauben muss, kann das unter Umständen mit einer kleinen Weltreise verbunden sein.

Asche auf mein Haupt.. Barbarei an Silvester

Heute nun lege ich in tiefer Demut Beichte ab über einen ungewollten Akt der Barbarei. Kurz vor Jahreswechsel fuhren Pierre und ich nach Braunschweig, um Tante, Onkel, Cousine, deren Mann und Kind (fünf Monate, so lieb und süß!) mit unserem Besuch zu erfreuen. Wir blieben dort für exakt 2,5 Tage und fuhren Silvester mittag wieder nach Hause. Das barbarische Missgeschick ereignete sich dann zu Hause, aber ich muss ganz schnell noch die Gelegenheit nutzen und ein paar klitzekleine Fotos posten. Am 30. haben wir alle zusammen eine sportliche Städterundfahrt gemacht: Halberstadt, Quedlinburg und am Ende noch Werningeroder Weihnachtsmarkt (ich hatte einen Rathaus-Punsch, selten gibt Politik ein so warmes Gefühl :D).

Sneaky Luna sneakt wieder

Madame Luna ist die Tage wieder extrem hinterlistig und stellt sich sehr geschickt dabei an, den armen Menschen in den Wahnsinn zu treiben. Ein kurzer Auszug aus ihrer Straftatenliste: Nachts Extrem-Nerving Leckerli-Dose öffnen und leeren Mehrmaliges widerrechtlich in die Küche Eindringen und Unerlaubtes tun Man kann ihr ja eigentlich nicht böse sein. Sie ist nur sehr gut darin, Chancen zu verwerten, und wenn man ihr aus Unachtsamkeit (und das nach 6 Jahren Erfahrung mit dem Tier!) Chancen gibt, sollte man sich selbst schimpfen ^^

Schriftarten per Google Fonts <3

Erstmals seit Bestehen all meiner Webseiten, also seit 2002, habe ich nun mit unterschiedlichen Schriftarten herumgespielt. Das Problem mit Schriftarten: Es hieß immer, spezielle Schriftarten seien kompliziert und führten nur ins Elend und Chaos. Man solle Standardschriftarten verwenden, die überall installiert sind. Ergo: Arial, Times New Roman, Verdana.

Das habe ich getan, mit Blick auf maximale Kompatibilität, zum Preis grauenhafter Langeweile.

Die Lösung: Google Fonts

Inzwischen gibt es Mittel und Wege, um mit diesem Problem umzugehen! Und damit habe ich nun herumgespielt. Google bietet einen riesigen Haufen freie Schriftarten an, die direkt auf Webseiten eingebunden werden dürfen: Google Fonts. Eingebunden wird es dann ganz einfach über einen CSS-Verweis (den man von Google bekommt) im <head>-Bereich der Webseite. Wahnsinn! Wer natürlich – wie ich – ein CMS nutzt, zB. WordPress, kommt nicht so einfach an den <head> ran. Dann muss man den Verweis in die PHP-Datei schreiben, die den Header der Seite zusammenbaut. Da könnte etwa die header.php sein.

Erstens gibt es eine neue Standardschriftart: Oxygen statt Arial.

Dann habe ich noch zwei weitere Schriftarten verwendet – eine serifenlose „seriöse“ Schrift und eine etwas verspieltere Schrift. Beide werden für Überschriften verwendet.

Freu! – Allerdings mal schauen, ob diese Schriften den Langzeitpraxistest überleben.

Weitere Optimierungen abgeschlossen

Voller Stolz vermelde ich, dass ich entgegen der vor einer Woche geäußerten Erwartungen einen weiteren Tagesordnungspunkt auf der To-do-Liste zum Plejadium abhaken kann.
Auch der kleine Bereich unter dem Banner auf der Startseite hat nun einen neuen Look (und eine neue Funktionalität) bekommen.
Bisher befand sich dort ein Bild, das mehr schlecht als recht Hinweise gegeben hat, wo es auf der Seite was gibt. Darunter eine ziemlich langweilige Schlagwortwolke, die auf häufig genutzte Schlagworte hinweisen sollte.

Look der Startseite bis vor etwa zwei Wochen
Look der Startseite bis vor etwa zwei Wochen

Da das Bild eigentlich nutzlos war und einfach nur Platz verschwendet hat, und die Schlagwortwolke zu sehr .. ja .. erschlägt, wollte ich diesen Bereich ändern. Das habe ich jetzt getan. Schlagworte, die mir wichtig sind, bzw. den werten Besucher vielleicht interessieren könnten, erhielten jetzt ein eigenes Bildchen und wurden mit dem entsprechenden Webseitenbereich verlinkt.
Sinn der Sache ist, dass der geschätzte Besucher sich nicht erst in die Navigationsleiste oder das vertikale Menü einarbeiten muss, sondern mit Hilfe der bunten Bilder gleich Anregungen bekommt, wo er hinklicken kann.

Die neue "Schlagwortwolke"
Die neue „Schlagwortwolke“

Ist zwar nun nicht mehr so integrativ wie die Schlagwortwolke (die findet sich testlaufmäßig nun ganz unten am Ende der Seite), aber dafür meiner Meinung nach deutlich übersichtlicher. Ich hoffe, es gefällt!

Bauarbeiten für abgeschlossen erklärt

In ganz undeutscher Tradition (… Berliner Flughafen, Elbphilharmonie, Stuttgart 21…) erkläre ich hiermit beschwingt die optischen Bauarbeiten am Plejadium für abgeschlossen. Zwischen der Entscheidung, dass sich die Farbgebung ändern muss und der Umsetzung liegt trotz intensiver Master-Prüfungsvorbereitung nicht allzuviel Zeit. Okay, das Bild auf der Startseite wirkt ungewollt etwas weihnachtlich. Es handelt sich um ein Improvisat – geplant sind hier kleine Bildchen, die wichtige Themen der Seite darstellen. Die muss ich aber fast alle noch machen, und es mangelt auch an Inspiration und Zeit – daher, ähm, belassen wir es erstmal bei der Improvisierung :D