Vom Verlust liebgewonnener Dinge – und von tragischen Märchen

Mal ein ganz anderes Thema, das sich aus einer (für mich) topaktuellen Begebenheit ergibt. Eigentlich eine Kleinigkeit, die das Leben nicht allzu schwer tangiert. Trotzdem beschäftigt es mich: Wie geht es eigentlich meinem Handschuh, den ich heute morgen leider durch Unachtsamkeit verloren habe?!

Ein kurzes Lebenszeichen mit Drohnenfotos

Dem geneigten Leser mag es erscheinen, als herrsche auf dieser Webseite gähnende Stille. Doch nein! Täglich bin ich da, täglich optimiere ich an alten Beiträgen herum. Google wird mir zustimmen, dass sich hier ziemlich viel tut. Außerdem tut sich natürlich einiges mit meiner Drohne. Hier ein kurzer Beitrag pber das, was sich alles tut!

Ausgesperrt: Aus der Not eine Tugend machen

Schnell ist’s passiert: In Gedanken aus dem Haus, vielleicht noch mit dem Gefühl, irgendwas Wichtiges vergessen zu haben – Tür zugezogen, und … „Ah! Schlüssel drin liegen lassen..! VERDAMMT!“. Schnell, aber zum Glück nicht oft. Normalerweise hat man seine grauen Zellen ja ordentlich sortiert und prüft, ob sich die Heilige Dreifaltigkeit aus Handy, Portemonnaie und Schlüsseln in der Tasche befindet. Allerdings nicht vorgestern: Die Sonne beschien den rot-goldenen Wald, ein wenig blauer Himmel war zu sehen – die perfekte Zeit, um kurz zum Edeka zu laufen und Pilze fürs Mittagessen zu holen. Um 12 verließ ich das Haus, um 12 stellte ich fest, dass ich so einfach nicht mehr reinkomme.

Galaxien-Leinwand endlich da

Im April hatte ich beim Gewinnspiel eines Astro- und Landschaftsfotografen eine Leinwand gewonnen, das Motiv durfte ich mir selbst aussuchen. Allerdings hatte sich der Fotograf seither nicht mehr gemeldet, und ich dachte schon, dass das nichts mehr wird. Aber heute morgen hat DHL geklingelt und nach nur vier Monaten nun die Leinwand geliefert :D

Sie ist echt sehr schön, muss unbedingt einen würdigen Platz suchen..Weiterlesen„Galaxien-Leinwand endlich da“

Historischer Moment: Auto getauft!

Es ist traditionelle Pflicht und natürlich auch ausdrücklicher Wunsch, dass meine Autos eine Rolling Stones-Zunge hinten drauf haben. Soeben hat mein neuer Schlitten seine Zunge bekommen, der Moment wurde professionell von Pierre festgehalten. Ich knüpfe damit an die Zeremonie zur Einweihung des Skodas 2007 an (siehe weiter unten) :D Bezüglich eines Namens tendiere ich dazu, die Kiste „Nitty Gritty Dirt Mobil“ zu nennen.

Das Auto ist weg, es lebe das Auto!

Traurige und gute Nachrichten! Mein Skoda, 9 Jahre lang treuer Begleiter (habe hier schon eine melancholische Ode an den Skoda geschrieben), ist jetzt weg. Er hatte nur noch TÜV bis Juni und mit Unfallschaden (Motorhaube, Kotflügel, mindestens ein neuer Scheinwerfer), kaputter Servolenkung und mindestens zwei neuen Reifen wäre neuer TÜV sehr kostspielig geworden – und das sind nur die Schäden, die TÜV-relevant sind, weitere Macken kamen noch hinzu. Letzten Freitag haben wir uns ein anderes Auto angeschaut und nach einer Probefahrt sowie einem knappen Werkstattcheck habe ich es gleich gekauft, für 650 € + meinen Skoda. Heute haben wir das neue alte Auto geholt und zugelassen.

Bühler Bluegrass-Festival

Nachdem Pierre und ich erst vor wenigen Wochen ein Heavy-Metal-Konzert (Udo Dirkschneider, Anvil) besuchten und, ziemlich weit vorne stehend, dafür zwingend Ohrstöpsel nutzen mussten, ging es dieses Wochenende etwas ruhiger zu. Am Samstag haben wir der alljährlichen Bluegrass-Tradition gefröhnt. Seit 2008 besuchen wir in unterschiedlicher familärer Besetzung das Bluegrass-Festival in Bühl (Baden). Pierre war jetzt immerhin das zweite mal dabei.

Oh Freude, oh Glück, ich habe ein Sternenposter gewonnen!

Kann mich nicht daran erinnern, jemals irgendwas gewonnen zu haben, und nun ist es völlig unverhofft passiert :D <3 Auf Facebook habe ich Fabio Crudele, einen Landschaftsfotografen, geliked, der immer wieder atemberaubende Fotos teilt. Insbesondere seine Bilder vom Sternenhimmel hauen mich regelmäßig aus den Schuhen. Nun hat er kürzlich ein Gewinnspiel angekündigt: Wie Ihr vermutlich aus meinen Texten entnehmen könnt, liebe ich die Sterne und das gesamte Universum und alles was darin enthalten ist. Ich würde mal behaupten dass Ihr alle auch hier bei mir seid, weil Ihr ähnliche Gefühle, gleiche Impulse und verwandte Emotionen verspürt… Beim Blick zum Nachthimmel. Schreibt mir in den Kommentaren unter diesem Bild [Bild auf Berg mit Milchstraße im Hintergrund], das ich niemals mehr aus meinem Herzen lasse, was Ihr verspürt wenn Ihr Euch die Sterne anschaut <3 Die schönsten Worte, werden von mir und einer Jury, bestehend aus zwei lieben Seelen, ausgesucht und prämiert …

Kunst aus der Plastiktüte, Fotos und noch mehr Fun with Maps!

Bevor die Fotos kommen, darf ich freudig verkünden, dass ich mich demnächst (nur kurz befristet) sogar bezahlt mit Karten beschäftigen darf :D Heute erhielt ich von meinem Professor eine Mail – er hat es schon wieder getan! Er fragte an, wie lang ich noch mit meiner Masterarbeit beschäftigt sein werde, er hätte da nämlich eine Aufgabe, die ich im April/Mai eventuell übernehmen könnte – natürlich bezahlt. Jajaja, Masterarbeit April und so, aber man sollte trotzdem immer nachfragen, um was es geht :D Er arbeitet wohl an einem Buch und braucht für den Abdruck aufbereitete Karten, die ich machen könnte. Na da kann man doch nicht nein sagen, da muss man zugreifen!

Der längste Tag

  Diese Zeilen schreibe ich mit den letzten Kraftreserven aus dem Bett. Sollte der Text unvermittelt enden, wird die Welt wissen, dass ich der Erschöpfung erlegen bin. Der totalen Erschöpfung, der vollendeten Zerstörung. Vielleicht so eine, wie zuletzt in Rom vor einem Jahr am ersten Tag nach sehr frühem Aufstehen in Deutschland und laufintensivem Programm mit Gepäck in Rom. Heute jedenfalls. Unser Chef rief am Montag zum Ernstfall auf: Alle Hiwis wenn möglich heute antreten und bei einem Umzug helfen.

Asche auf mein Haupt.. Barbarei an Silvester

Heute nun lege ich in tiefer Demut Beichte ab über einen ungewollten Akt der Barbarei. Kurz vor Jahreswechsel fuhren Pierre und ich nach Braunschweig, um Tante, Onkel, Cousine, deren Mann und Kind (fünf Monate, so lieb und süß!) mit unserem Besuch zu erfreuen. Wir blieben dort für exakt 2,5 Tage und fuhren Silvester mittag wieder nach Hause. Das barbarische Missgeschick ereignete sich dann zu Hause, aber ich muss ganz schnell noch die Gelegenheit nutzen und ein paar klitzekleine Fotos posten. Am 30. haben wir alle zusammen eine sportliche Städterundfahrt gemacht: Halberstadt, Quedlinburg und am Ende noch Werningeroder Weihnachtsmarkt (ich hatte einen Rathaus-Punsch, selten gibt Politik ein so warmes Gefühl :D).

Countdown läuft..

Bin etwas beunruhigt. Seit gestern ist in der Wohnung ein merkwürdiges Geräusch zu hören. Heute nacht fiel es mir richtig auf, bin sogar davon aufgewacht. Es erinnert verdächtig an das Countdown-Signal in Independence Day, bevor die Außerirdischen ihre Superwaffe einsetzen… Habe versucht, das Geräusch zu lokalisieren. Heute morgen hab ich im Schlafzimmer alle elektrischen Geräte ausgesteckt – Countdown läuft. Fenster zugemacht, Countdown läuft. Ins Bad gegangen, Countdown noch viel lauter. Am Boiler rumgedrückt und unverständliche Funktionen aktiviert, aber Geräusch noch da, selbst, als der Boiler womöglich aus war. Inzwischen habe ich festgestellt, dass das Geräusch von hinter der Wand im Bad kommt, also wohl aus der Nachbarwohnung. Was machen die da nur? Und – wer sind „sie“? Und noch wichtiger: WANN HÖRT DAS AUF? Es nervt und raubt den Schlaf!