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In dieser Rubrik stelle ich euch mein Lieblingsspiel "The Legend of Zelda" vor - um was es geht und was mich daran fasziniert. Außerdem sag ich noch was zum Genre des Spiels: Fantasy. Fantasy
ist, kann man sagen, das Gegenstück zu Science fiction: Sci-Fi spiel in
der Zukunft, es kommen möglicherweise Außerirdische darin vor, oder
Technologieen, die von heutigen Standpunkt aus gesehen nicht möglich sind
(z.B. Terminator oder Krieg der Sterne). Fantasy spielt in der
Vergangenheit, vielleicht zu der Zeit, in der man sich auch Märchen
vorstellt. Es gibt Könige, Prinzessinnen, Ritter, gute und böse seltsame
Wesen wie Kobolde und Feen, und natürlich auch übernatürliche
"Großherrscher des Bösen" und Magie (gute und schlechte). In
Fantasy-Geschichten wie z.B. "Der Herr der Ringe" oder auch in
der "Osten-Ard Saga" geht es
eigentlich immer darum, dass ein durch und durch
böses Wesen mit Hilfe schwarzer Magie alles Gute zerstören will. Dies
gilt es zu verhindern. Eben das ist es, was mich an Fantasy so sehr in den Bann zieht: ich stolpere als Unbekannte in diese Welt, weiß nicht, wer die Guten und die Bösen sind, wer die Schwachen und wer die Reichen. Ich entdecke diese Welt sozusagen ganz neu. Besonders die Mythen und Legenden haben es mir angetan. Wenn es bei Herr der Ringe heißt: "Vieles, was einst war, ist verloren, da niemand mehr lebt, der sich erinnert [...] Ein letztes Bündnis von Elben und Menschen zog in die Schlacht gegen Mordor [...] Und was nicht in Vergessenheit hätte geraten dürfen, ging verloren. Geschichte wurde Legende, Legende wurde Mythos, und zweieinhalb tausend Jahre lang wusste niemand um den Ring." Da krieg ich eine Gänsehaut :D Was ich auch sehr spannend finde, ist die "Wiederkehr" von Rittern und Schwertern, Edelmut gegen Hass, Gut gegen Böse, und in dem Genre Fantasy kommt das alles auf seine Kosten ^^ Das Design dieser Seite habe ich aus dem Kult-Spiel "A Link to the Past" zusammengebastelt. The Legend of Zelda Das Spiel umfasst offiziell inzwischen 8 Teile (Stand 27. Juli 2003), die auf unterschiedlichen Nintendo-Konsolen laufen. Zunächst einen Überblick über die Spiele:
Wie
bei so vielen Serien (auch im Fernsehen) basieren alle auf einer
Grundidee (die "Story"), die bei den Massen extrem gut ankommt. So auch bei
Zelda. Soviele Spiele lassen sich allerdings nicht aus einer
einzigen guten Idee "neu aufgießen", daher wurde bei
einigen Spielen das Grundkonzept ziemlich außer Acht gelassen und
nur die Hautfigur wurde weiter verwendet. Das finde ich sehr
schade, denn grade diese Haupt-Story ist für mich sehr reizvoll,
da sie genau dem Fantasy-Konzept entspricht, das mich so interessiert. Was
bei Zelda sehr verwirrend ist: Das erste Spiel (das ich kenne): A Link to
the Past ist in der Timeline (Geschichte) als letztes Spiel (Abschluss der
Serie) anzusiedeln. Ich werde mit Ocarina of Time anfangen, weil ihr wahrscheinlich sonst nichts mehr blickt. Eigentlich ist zuerst A Link to the Past erschienen, aber ich denke, um euch die Denkakrobatik zu ersparen, ist es besser, bei Alpha und nicht bei Omega anzufangen ^^ Hier die Timeline: die Spiele in der geschichtlich richtigen Reihenfolge. (Meiner Meinung nach ^^)
Nachdem das jetzt geklärt ist, darfst du dir als erstes die Legende der Erschaffung Hyrules durchlesen, damit du später weisst, um was es geht :D Die Erschaffung der Welt
Während langer friedlicher Jahrhunderte bevölkerten vier Rassen Hyrule: Hylianer, Zoras, Gerudo und Goronen. Die Hylianer entwickelten sich zu einem Volk von großer Kultur, ihr König entstammte immer derselben Linie, und jeder der Könige war gerecht und regierte sein Volk mit Weisheit. Sie besiedelten ganz Hyrule und lebten in Eintracht mit den anderen Völkern. Das Volk der Gerudos, allesamt weibliche Kriegerinnen und Diebinnen, lebte zurückgezogen am Rand der großen Wüste. Nur alle 100 Jahre kam ein Mann zur Welt, und dieser war dazu ausersehen, der König der Gerudos zu werden. Die Gerudos zeigten sich nicht gerne in Hyrule, und die wenigsten Hylianer haben jemals im Leben eine Gerudo gesehen, doch die Gerüchte über das kriegerische Volk lebten in Geschichten fort. Die Zoras waren eine Symbiose aus Fisch und Mensch und Wesen von großer Weisheit. Sie alle lebten im Zora-Reich, einer riesigen, mit frischem Flusswasser gespeistem Wasser. Auch sie lebten zurückgezogen, doch in den Geschichten und Legenden waren sie bei den Hylianern wegen ihrer Weisheit und ihrer Würde sehr angesehen. Das letzte der großen Völker in Hyrule, die Goronen, lebte in der Goronenstadt Goronia an den Hängen des Todesbergs. Sie ernährten sich von Steinen und wurden dadurch sehr stark und so gut wie unbesiegbar. Doch trotz ihrer Stärke waren sie allesamt friedfertige und gutmütige Wesen. In ihrer Umgebung wachsen die explosiven Donnerblumen - Pflanzen, die kurze Zeit, nachdem man sie aus dem Boden zieht, explodieren. Die Goronen machten sich diese Eigenschaft zu Eigen und wurden als Kenner und Züchter dieser heißen PFlanzen bekannt. Auch sie verließen ihr Gebiet nur selten, doch manche der Goronen zogen als Bombenverkäufer durch das Land. Und
so lebten die Völker friedlich in Hyrule und die Bürger des
Landes waren glücklich. Doch die Legende des Triforces ließ
einigen Abenteurern keine Ruhe, und so zog hin und wieder ein
Mutiger aus einem der Völker los, auf der Suche nach
dem heiligen Land und dem Triforce, das sich dort befinden soll.
Doch keiner der Abenteurer ward jemals wieder gesehen..
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The Legend of Zelda - Ocarina of Time![]() Die Vorgeschichte ...knüpft direkt an die erste Legende an! Fern am Horizont bahnt sich eine große Gefahr für das Königreich Hyrule (Karte) an: Der finstere Ganondorf, Anführer der Gerudo-Kriegerinnen, strebt nach dem Triforce. Den düsteren Krieger aus der Wüste dürstet es, Herrscher über Hyrule zu werden und das Land nach seinen dunklen Vorstellungen zu gestalten...
Seit langem schon wird Link jede Nacht von einem schrecklichen Alptraum geplagt. Dort sieht er sich in einer finsteren Nacht vor den Toren eines großen Schlosses. Über die Zugbrücke galoppieren ein kleines Mädchen und ihre Amme in die stürmische Dunkelheit. Dicht hinter ihnen folgt ihnen ein grausamer schwarzen Reiter - und Link bleibt der verängstigte Blick des kleinen Mädchens in Erinnerung, die ihm etwas zurufen wollte... Link erwacht aus seinen Träumen, als Navi, die Fee, über seinem Kopf herumschwirrt. Schnell bringt sie ihn zum mächtigen Deku-Baum. Dieser bittet ihn, den von Ganondorf über ihn verhängten Fluch zu brechen und das Übel, das an seinen Wurzeln nagt, zu zerstören. Von nun an nimmt die Geschichte ihren Lauf ...
Das Spielgeschehen Nachdem
man als Link den Fluch des Deku-Baumes gebrochen hat, und dafür
den heiligen Stein des Waldes bekam, bittet der Deku-Baum Link, mit
Prinzessin Zelda im Schloss von Hyrule (siehe Karte) zu sprechen. Als
er mit den Steinen zurück zu Zelda gehen will, kommt es zur
Katastrophe: genau in dieser Nacht überfällt Ganondorf mit
seinen Gerudo-Kriegerinnen das Schloss, tötet den König, und
Zelda und ihre Amme müssen fliehen. Link steht, wie in seinem
Traum, an der Zugbrücke und verfolgt das Geschehen - und Zelda
wirft ihm einen Gegenstand zu. Es ist die Okarina der Zeit, ein
Instrument mit magischer Kraft. In der Zitadelle der Zeit setzt er
diese Kraft ein Rauru schickt Link auf die Suche nach den anderen sieben Weisen, deren vereinte Kräfte den Zugang zu Ganondorfs Festung ermöglichen sollen - damit Link im Kampf gegen Ganondorf antreten kann. Die sieben Weisen werden in ihren Tempeln gefangen gehalten. Diese Tempel muss Link aufsuchen und den jeweils darauf liegenden Bann brechen. Doch
Hyrule hat sich sehr verändert. Die Stadt unterhalb des Schlosses
ist ausgestorben und Geister und Zombies streifen durch due ehemals heimeligen Straßen. Auch in
anderen Teilen des Landes herrscht Angst vor dem grausamen
Herrscher, dessen Macht überall zu spüren ist... Außerdem kann Link jederzeit in der Zeit um sieben Jahre zurück reisen, indem er das Master-Schwert zurück in seinen Fels steckt. In der Vergangenheit liegen die Lösungen zu vielen Rätseln, und als Kind kann er durch Durchgänge kriechen, durch die er als Erwachsener niemals gekommen wäre. Nachdem
alle Weisen befreit sind, schaffen sie eine Brücke zu Ganondorfs
Festung - dem ehemaligen, schönen Schloss von Hyrule, das
in eine finstere Burg des Schreckens verwandelt wurde. Ganon
verwandelt sich zurück in das besiegte Wesen Ganondorf und wird
von den Weisen auf alle Zeit in das Heilige Reich verbannt, dessen Zugang sie anschliessend mit ihren
verbundenen Kräften versiegeln. So hoffen die Weisen, dass Ganondorf niemals
wieder zurückkehren kann nach Hyrule... Und so endet das Spiel und die Geschichte für dieses Mal. Fazit Der Spielspaß und Suchtfaktor bis zum Durchspielen ist sehr hoch, ich habe das Spiel gemächlich und genussvoll innerhalb von einem guten Monat durchgespielt - jeden Tag eine bis zwei Stunden, und als ich fertig war, war ich deprimiert. Wer Fantasy-Fan ist und gerne Computer- oder Videospiele spielt, darf dieses Spiel nicht verpassen! |
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Majora's Mask Über dieses Spiel schreibe ich nicht viel. Ich sage nicht, dass es schlecht ist, aber es hält sich nicht an die Hauptstory (Link gegen Ganon in Hyrule), daher gibt es meiner Meinung nach schonmal größere Geschichte zum Wiedergeben ^^ Also nur zum Spielverlauf: Er ließ Hyrule hinter sich und ritt durch finstere Wälder. In einem dieser
Wälder erschien plötzlich eine Fee und erschreckte Epona, die Link zu Boden warf und flüchtete.
Link fiel in eine tiefe Ohnmacht. Plötzlich erscheint ein
seltsames kleines Waldwesen - ein Horrorkid - mit einer bunten Maske über
dem Gesicht. Es durchsucht Link und stiehlt die Okarina der Zeit. Dann
setzt es sich auf Epona und reitet davon. Link erwacht aus seiner
Ohnmacht, sieht das Horrorkid wegreiten und versucht, die beiden einzuholen.
Doch sie verschwinden in einer Höhle, und als Link die Höhle betritt,
wird er vom Horrorkid bemerkt, dass ihn ine einen Unruh-Stadt ist die Hauptstadt des Landes Termina (Karte),
ein
Land, das in 5 Regionen unterteilt ist. Die Stadt befindet sich im Zentrum, umgeben von einer
hübschen Gras- und Baumlandschaft. Von dieser mittleren
Region zweigen in die vier Himmelsrichtungen die Regionen Schneekopf (verschneite
Landschaft im Gebirge, Wohnort der Goronen), die Große Bucht (Wohnort der
Zoras), die Deku-Sümpfe mit dem Palast
des Deku-Königs und der Ikana Canon (felsige Landschaft mit
vielen Nach
kurzer Zeit erfährt Link, dass der Mond im Begriff ist, auf die Erde zu
stürzen. Dahinter soll das Horrorkid stecken, das durch Majora's Maske, die es
besitzt, verblendet wurde. Bis der Mond auf die Erde stürzt und ganz
Termina vernichtet, sind nur noch drei Tage Zeit, die Link damit
verbringt, sich in der Stadt umzusehen und sich nach dem Verbleib des Horrorkid
zu erkundigen. Vom
Maskenhändler erhält Link noch den Tipp, die vier Götter Terminas wieder zu
erwecken, die in den vier Regionen schlummern, denn nur sie können den
Auf seiner Reise erhält Link noch 2 weitere Masken, mit denen er sich in einen Zora und einen Goronen verwandeln kann. Als Zora kann Link schwimmen wie ein Fisch, als Gorone hat er übermenschliche Kräfte. Am Schluss kommt es zur endgültigen Konfrontation, in deren Verlauf die vier Götter den Mond auffangen, während Link gegen das Horrorkid antritt und es besiegt. So bleibt nur noch die bösartige Maske, die sich auf den Mond flüchtet. Link folgt ihr und findet sich in einer traumhaften Landschaft auf dem Mond wieder. Zuletzt findet Link die Maske und besiegt sie - Termina ist gerettet. Fazit:
anregend. Wie auch in Ocarina of Time bewegt sich der Spieler frei in einer großen und
sehr detailreichen Landschaft (MM ist nur mit einer 4MB-Speichererweiterung spielbar, daher auch mehr Details :D)Auch die Idee mit den Verwandlungsmasken ist toll, es macht unheimlich Spaß, als Zora durch das Wasser zu gleiten und Hechtsprünge zu machen :D Als einzelstehendes Spiel ist Majora's Mask also im Großen und Ganzen ganz gut zu spielen, aber das Gänsehaut-Gefühl, das sich bei Ocarina der Zeit oft einstellt, bleibt hier aus, weil einfach keine so passige Atmosphäre entsteht, vll liegt das am Zeitdruck und Frust beim Speicherort suchen, oder am Mangel der richtigen Hintergrundstory mit Mythen und Legenden. » Screenshots von Majora's Mask |
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The Wind Waker Endlich wieder ein Spiel mit der "Story" ^___^ Die Vorgeschichte... beruht auf den überlieferten
Legenden - die uns bekannt vorkommen sollten Doch
dann brach der Tag an, an dem ein unheilvoller Wind über das Land fegte
und das Böse ankündigte, welches einmal mehr aus den finsteren Tiefen
der Erde hervorgekrochen kam. Die Menschen glaubten fest daran, dass der
Held der Zeit noch einmal kommen würde, um sie zu retten. Doch der Held
ward nie wieder gesehen... Auf
einer kleinen, abgelegenen Insel ist es seit jeher Brauch, den Jungen an
der Schwelle zum Erwachsenenalter ein grünes Gewand zu überreichen. Die
Dorfältesten hoffen darauf, dass die jungen Männer, umhüllt vom
leuchtenden Grün der Wiesen, den Mut und die Courage finden, wie einst
der Held aus der Legende... Das Spielgeschehen: Dies
ist der Auftakt zu einem großen Abenteuer, denn natürlich bleibt es
nicht bei der Entführung der kleinen Schwester: Link findet heraus, dass
hinter der Entführung Ganon steckt, der aus der Verbannung zurückgekehrt
ist, und nun versucht, die Macht des heiligen Triforces wieder an sich zu
reißen. Link Dem Helden
gelingt es nicht nur, einen Blick in die Welt unter dem Ozean zu werfen:
auf das alte, versunkene Hyrule, sondern er macht auch Prinzessin
Zelda und ihren Vater, den König von Hyrule ausfindig. Außerdem gelingt es
ihm, in einer legendenumwobenen Halle das Master-Schwert aus dem Stein zu ziehen, in dem
es seit Jahrhunderten ruht. Fazit: Auch die Sounduntermalung, die
zwar nicht so episch ist wie in Ocarina of Time und A Link to the Past,
ist sehr schön. Der Sound trägt sehr viel zu einer befreiten, windigen Atmosphäre bei, und
die Effekte bei allem, was Link tut, sind sehr passend. Es ist außerdem noch sehr positiv anzumerken, dass sich aus einer zunächst banalen Situation - die Entführung von Links Schwester - ein solches Abenteuer entwickelt, in dem auch die alten Zelda-Elemente vertreten sind. Jetzt die negative Kritik: Das Spiel ist relativ kurz, es gibt wenige Endgegner, und die sind auch noch sehr leicht. Die dauernde Rumfahrerei auf dem Meer nervt und verlängert das Gameplay künstlich. Es gibt keine riesigen Landschaften zu entdecken. Der Taktstock des Windes (Namensgeber des Spiels) lässt sich nicht wirklich in die Story integrieren, man braucht ihn nur, um auf dem Meer zu reisen und hin und wieder ein Lied zu spielen, mit dem man in den Tempeln weiterkommt, im eigentlichen Story-Verlauf spielt er eine sehr untergeordnete Rolle. Die meiner Meinung nach aber wichtigste Kritik lässt sich im Gesamtkontext der Zelda-Serie finden. Die ganzen Inseln sind zudem nicht wirklich mit der Karte von Hyrule zu vereinbaren. Hyrule ist bekanntermaßen ein relativ flaches Land mit nur einem Gebirge und sonst keinen nennenswerten Erhebungen. Wo kommen all die Berggipfel her, die in The Wind Waker die Inseln darstellen? Insgesamt gesehen ist das Spiel auf jeden
Fall "mehr Zelda" als Majora's Mask, und es macht großen Spaß, es zu spielen, aber ich würde sagen,
NUR wegen diesem Spiel würde
sich nicht lohnen, einen Gamecube zu kaufen... |
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A Link to the Past In diesem Spiel hat sich Hyrule (Karte) sehr verändert, im Vergleich zu den Vorgängern. Die Gerudo sind noch immer verschwunden, von den Kokiri und ihrem Deku-Baum gibt es keine Anzeichen mehr, Goronen sind verschwunden (naja, vll. kann man die rollenden Felsen am Todesberg als Goronen sehen, die Goronen hätten sich dann rollenderweise in Stein verwandelt :D Rollen konnten sie in OOT schon sehr gut ^^). Auch das Volk der Hylia, die Hylianer, existieren nur noch in den Legenden. Nur die Zora sind nach The Wind Waker wieder aufgetaucht - doch sie sind keine erhabenden Wesen mehr wie in OOT, sondern sie sind habgierig und menschenfeindlich geworden. Zur Story: hier lest
ihr die Legende, wie sie aus der jetzigen Sicht (also zur Zeit von A Link
to the Past) überliefert wurde. Bestimmt fällt euch auf, dass diese
Legende recht genau das Spiel Ocarina of Time beschreibt,
"The Wind Waker aber völlig auslässt...
Gerüchte
über einen finsteren Magier, der Hyrule bald heimsuchen werde, wollten
nicht verstummen. Derweil wurden die Hylianer immer ärger von Ganons
Monstern bedrängt. In seiner Not versammelte der König von Hyrule sieben
Weise, um das Tor zum einstigen Goldenen Land zu versiegeln und Ganon auf
immer dort einzusperren. Die Ritter des Landes wurden gerufen, das Tor zu
bewachen, während die Weisen ihre Magie woben. Ganon
jedoch, der sich mit seinen dunklen Fähigkeiten und der Macht des Triforces unsterblich gemacht hatte,
vergaß keineswegs. Er wütete und tobte in seinem Gefängnis, das
ihn unbarmherzig an seine bittere Niederlage erinnerte. Wutentbrannt
heulte er gegen den Wind. Ehrgeiz loderte aus seinen Augen und zerfraß
den letzten Rest Menschlichkeit in ihm. Er wollte Rache, Vernichtung und
völlige Macht! Spielverlauf Link machte sich sofort auf den Weg. Er ahnte nicht, dass zwei Welten auf dem Spiel standen: Agahnim hatte fast alle Nachfahren der sieben Weisen meucheln lassen und anschließend die letzten sechs Mädchen der Familien in Kristalle eingesponnen. Keines der Mädchen wurde je wiedergesehen, und nun drohte auch Zelda dieses Schicksal. Mit Agahnim als Werkzeug hoffte der unversöhnliche Ganon, das Siegel von Hyrule zu brechen und dort doch noch die Macht zu ergreifen. Dann würden Hyrule und das Goldene Land auf ewig in Finsternis versinken. Niemand wusste, dass Link der letzte Nachfahre jenes großen Helden war, der in den Legenden Ganondorf besiegt hatte. Kein anderer könnte den langen, gefahrvollen Weg einschlagen, für den er sich schon beim Empfang von Zeldas Nachricht entschieden hatte. Nachdem er Zelda aus dem
Verlies des Königspalastes gerettet hat, erklärt sie ihm, das Agahnim
den Palast unter seine Kontrolle gebracht habe und dass er ein Diener jenes finsteren Ganons aus den Legenden sei. Der Dorfälteste Sahasrahla erzählt Link die alten Legenden und sagt ihm, dass er drei magische Amulette suchen müsse. Nur wer diese Amulette trägt, hat die Macht, das legendäre Master-Schwert aus seinem Stein zu ziehen. Nachdem Link sich durch drei
Dungeons gekämpft und deren Endgegner besiegt hat, macht er sich auf
die Suche nach dem Master-Schwert, welches irgendwo in den Verlorenen
Wäldern versteckt sein soll. Link findet es, doch erhält er, als er sich
auf dem Weg zum Dorfältesten machen will, einen weiteren telepathischen
Hilferuf von Zelda. Soldaten haben die Kathedrale, in der sie sich
versteckte, geplündert und sie in den Palastturm, in dem Aganhnim sein
Unwesen treibt, verschleppt. Sofort macht Link sich auf den Weg, um
Agahnim aufzuhalten. Dort hört er die Stimme des Dorfältesten, die ihm sagt, dass Link die sieben weisen Mädchen, die allesamt in Kristalle eingschlossen sind, finden muss. Die Kristalle sind überall in der Schattenwelt verteilt, und um einen Kristall zu befreien, muss Link erst gegen einen Endgegner antreten, der einen Kristall bewacht. Sobald Link alle sieben Weisen gerettet hat, öffnen sie mit gemeinsamen Kräften den Weg zu Ganon's Turm, wo Link nochmals gegen Agahnim kämpfen muss. Nach diesem Sieg wird Link zurück zur Pyramide gebracht, die jetzt eine Öffnung hat, durch die Agahnim zu seinem Herrn und Meister Ganon geflohen ist. Link springt in die Öffnung und steht dem Großmeister des Bösen - Ganon - gegenüber. Fazit Der Spieler sieht seinen Charakter und die Welt aus der Vogelperspektive. Dadurch ist Link sehr viel beweglicher als in einer 2D-Welt mit Seitenansicht. Er kann sich frei in der gesamten Welt bewegen. Die Story gibt zwar in etwa die Richtung des Spiel vor, also wann Link dieses oder jenes Abenteuer bestehen kann oder muss – aber es macht auch Spaß, einfach nur zwanglos die Welt zu erkunden. Überall gibt es geheime Höhlen zu entdecken, in denen man Ausrüstungsgegenstände oder Tipps finden kann; nicht zuletzt gibt es auch einige Spielcasinos, in denen man Geld gewinnen oder verlieren kann. Und das Geld wird benötigt, um sich damit magische Tränke, die die Lebensenergie wieder auffrischen, zu kaufen. A Link to the Past ist einfach ein absoluter Klassiker, den man auch heute noch sehr gut spielen kann - im Gegensatz zu vielen anderen Spielen aus der Zeit, die einfach keinen dauerhaften Spielspaß bieten. Mit A Link to the Past ist es
Nintendo gelungen, Millionen von Fans an diese Serie zu binden, und das
Spiel selbst zeigt, warum das so ist. |
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Zelda-Links Hier gibts ein paar Links zum Link ^^ Falls dich die Serie interessiert, kannst du dir auf den verlinkten Seiten (für deren Inhalt ich nicht verantwortlich bin) viel mehr Informationen holen. Meine Seite hier dient nur dazu, dir die Spiele ein wenig vorzustellen, aber mehr gibt es hier auch nicht ^^
So, das reicht erstmal. Falls du noch mehr wissen willst: www.google.de, Zelda eingeben, und.. viel Spaß beim ansehen ^^ |
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